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uns bem ©ölte, — eine» SIBenteurer, wie icf) felBft,•bet fte Sille aufwiegt."
.Raunt war Stephan ju Sibriatt jitriicfgefeljrt, foumarmte er feinen SDiiinbet leibeufdjaftlid;, bev fd;onfeinen (Stolj für einen fcparfen Sabel wegen feiner.Redljeit geriiftet Ijatte.
,,§errlid) »erftetlt, Bewunbernswertlj, Bewutt=bernswertl)!" rief ber SBarou; „fjljr habt bie wafjreÄunjt eines (Staatsmannes an bem Bäuerlichen ,§ofegelernt. 3mmet bad;te idj es — immer habe id; esgefngt. 3i>r faf)t bie ©erlegenbeit, in ber id) mid;Befanb, fo überrafcht burch ben tollen ©lau beS ©ar=Barett; Beforgt, it)it von ber .fjattb jtt weifen, —nod; 6eforgter, il;u aujuuel;mett. 3l;r habt mich mit»oHeitbeter ©ewanbtbeit fwrausgejogeit; biefe Seibett=f<Baftlid;feit — Eurem Sllter fo natiirlidj, — wareine treffliche gitite, — lenfte ben Singriff aB, —fdjaffte mir Seit, 8» 3Itl;ent ju fommett, — fefctemid) in beit (Staub, mit bem ©Silben ju fpielcn.916er Wir bitrfen ihn nicht Beleibigett, wifit 3bt; altemeine Senfe würben midi »erlaffen, ober mid; an bieOrftni »erlaufen, ober mir bett §als abfd;nciben,Wenn er nur mit bem Singet wtnfte. O! eS War berouit=bernSWertl) burd;geführt, Slbriatt, Bewunbernswerth!"
„®ent ^jimntel fei ©auf!“ fagte Slbriait, bemeS fchwer Würbe, ben Sltljent Wieber }U finbeit, wel=,<f)en fein ©rfiauneit jiiriicfgebrängt b“tte: „Sb* benlt•nicht baran, ben fchwarjen ©orfdjlag anjuneljmen?"
„©aratt benten! nein, gewifi nicht!" fagte <Ste=f)l;an uttb warf ftch in feinen ©tutil juriicf. „fUun,