ein SDlann »cm eblent Slnftanbe utib etwa bvei obet»ierunbbreißig Sagten, in weltfern ülbrtnit alsbalbäßaltern » 01 t fDlontreal erfannte. ®iefet Berühmte 3iit= fiet befaß nicht gattj biejcnigc SPerföitlicbfcit, welchebcnt Scbreifen, bett fein 91ame iiberafl erregte, ent*ffrochen Bütte. Seilt ©eftebf t»ar febött, beinaheweiblich gart, feine febönett fpaare wallten lang unbfrei über eine weife, ungeruttjelte Stirne; baS Sehenim gelbe unb SfalienS Sonncnfirablen fjntten feine j
belle, gefunbe garbe, bie noch »iel Sugenbblüte an ;
fief ^atte, nur wenig gebräunt. Seine äuge warenablerartig unb regelmäßig ; feine Slugen, »on einem •;
licften hellbraun, waren groß, glängettb unb bittcf* i
iringenb; ein turger, aber geträufelter .Sinn* unb ;©cfnurrbart, nur wenig bunfiet alb bie^aare, gab ifeinem bübfeben ©eftdjte mirflicb einen triegerifefenSluSbrncf, bet aber eher für einen gelben an üjöfen«nb bei furnieren, als für ben .gäuftling einer 9tän= ,
berhorbe faßte. SluSfebett, Haltung unb SBenebmen J
beS Sßrooengalett nahmen eher eilt, als baß fte gurefteinflößten, — inbem fte wirtlich eine gewiffe miiitäri* ^
fefe greimütbigteit mit ber gefälligen unb anmutbi* |
gen äBürbe eines äUanneS »erbanben, ber ftd) feiner 1
ebeln ©eburt bewußt unb baratt gewöhnt ift, mit ben 1
©roßen unb SBorncbmen auf gleichem guße gu leben. J
Seine ©ejlait fob burcf ben SBiberfftud; glütflief) benßb'tratter beS SltigeftcbteS, bas einen hoben ttttb traf*tigen SBucbS erforberte, um feine ungewöhnliche Schön*beit »on ber ©efcfulbigung ber äBeiblicbfeit ju befreien;fte war »on anfebnlicber ©röße unb bemertenswertber ■;