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1 (1853)
Entstehung
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161
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unb bie macfere SEo^jferTett be 6 ©atricierS, als für feinegijt, feine <§eud)elei «nb ben ihm gur ©emohnfjeif ge»motbeiten, aber hbtinifcb flolgen UnteibrücfungSgeift.

Cbne gevabe ein ^elb gu fein, war Stebhan 60 =lonna tapferer als bie meiflcn SJömer, obmohl er feflan bem italienifcben ©runbfohe hielt, nie mit einemSeinbe jti fechten, fo lange es mßglid) ift, ihn gubetrügen. Smei Schier fdjabeten inbejfeit ben 3Eir=fungen feines ScharfjtnneS: ein äufjer(l launensoflerUebermutb unb ein flarter ®Iaube an feine einftchts»ooBe ffirfaljrung. , Unfähig, nach Sinologien gii ur=theilen, mar er soflfommen übergeugt, bafi, maSnicht g« feiner Seit fich ereignet, nie ftd) ereignenliSnne. So befafi er, obgleich als gefchicfter $ibIo=ntat aBgemein geadifet, bie Sifl beS Sntriguanten,aber nicht bie ©orftcht eines Staatsmannes. SBenninbefen fein Stolg ihn im ®lücfc iibermüthig gemachthatte, fo richtete er ihn and) im Unglücfe auf. ©etben früheren SBechfelfäflen eines Sehens, bas er gumJhfile in ber ©erbannung gugebradjt, hotte er sieteeble ©igenfdiaften ber ©abferfeit, SluSbaner unb mab=ren Seelengrijjse entmicfelt, melche bemiefen, bah feineffehler mehr burd) bie Umflänbe angenommen, alsson Blatur ihm eigen mären. Sein gasreiches, hoch»geborenes ®efchled)t mar ftotg auf biefeS ^augjt, unbmit SRedit, beim er mat ber ÜKeiftsermögenbe unb@eehrte(te nicht nur unter bem unmittelbaren @e=fcblcchte ber ®olonna, fonbern sieBeicht auch unteraBen mastigen Slbeligen.

8 ti bemfelben Siifcbe mit Stebhan (Solonna faߩulrocr, SKiengi. 1. 11