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1 (1853)
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® jfammermäbchen »erjog »eräd)tlicf) ben 3Kunbunb fah perwitnbert auf; aber fte wagte feine C?r=wiberttttg.

Oefftte baä genftcr," fagte Stiua nad) einet SPaufe,unb gib mir jene« Rapier. 91id;t baä, SDiäbdjenbie Sßetfe, bie man mir geftern fanbte. 3Bie! hijl SDtteine Stalieneritt unb füfjlfi nicht, bajj ict) »on bem@ebid)fe Spetrarfaä rebe ?"

81n bem geöffneten genfterftiigel fifeenb, burd) benbet fanfte, glänjenbe 9Kotibfd)eiu ficb hereinftat)!, nebenftd) eine Santpe, #or tueldjev fte ifjre Singen jtt wahrenftpien, obgleid) fte eigentlich ihr ©eftdtt »or Sttcia ju»erbergen flickte, fdtiett bie junge Signora ganj ineine jener garten- Sonetten »ertieft, Welche bamaläbie .Söpfe »erriieftett unb Italiens .jperjen eutjiiubeten. *

Sluä einem »erarmtcit ^attfe enffproffett, baä, ob»gleith ftd) feiner Slbflamntung »on einem römifebenEonfnlgefd)led)te(;mte, bod) itt jenen Sagen faumeine Stelle unter betn niebereu Slbel behauptete, warSflitta bi StafeHi baä »erwöijnfc ,ßinb ber Slbgottunb ber SS)rann ihrer (SItern. ®ie fräftige, eigen»willige ©emütbäart inadjte, baß fie f>crrfcf)te, Wo fiegehord;t haben foüte, unb wie ju allen Seiten Saunen

* Obgleidi jugegebett werben mup, baji SPetrarfa8 Siebe«»fonettebamalä nidjt, wie jejjt, bie gefcf)<i|}teflen feiner äßerfewaren, fo ift e« bod) ein großer, obwohl allgemein »er=breitetet Srrtbnm gewefen, fie al« wenig befannt ober faltbewunbert barjufiellen. @ie mad)ten in ber Spat große«unb allgemeine« 3luffe!)en. Seber Sänfclfdnger leierte ftein ben ©trafen ab, unb (lagt Silippo 33illan0 «>'*-visaimi nesciebent ab?tmere