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beinahe jeben äugenbiid auf ifjre Sddefjjc trat, unbbann fagte fte mit albernem «adieu : „$iefe fJefttagS={Iciber finb nur läfttger Ueberjliifj." 2Dat;rlici) , für bie©roßen follte e8 beine gefttag‘fieiber geben ; für mid),nicfit für 9lnbere würbe id) mid) )mfcen ! .gebet- £agfollte fein neue« J?Ieib tiaben, tn'äd'tiger als ba8 uor=f)ergel)enbe — jebev £ag müßte sunt gefttage Werben!"
„fDitd) biinft,“ fagte Sucia, „ber (Signor ©iosanttiOrftni freien meiner ©ebieterin feilt ergeben."
„2>er ! ber SSrir!"
„93är, ba8 mag er fein! Slber et l)at einen fofi=baren ^JSelj. Seine SJeicbWnitet fittb uuermeßlid)."
„Unb ber Starr Weiß fte nid)t ju verwenbett."
„Sl ! ar ba8 nicht ber junge Signor Slbriau, berneben ben Säulen, wo bie ÜDittftf fpielte, mit @ud)ffirad)?“
„@8 bann feilt — id) fiabe cä nergeffett.“
„35od; ßöre id'/ wenige ®amen »ergeffett e8, WennSignor Slbrtatt bi ©aflello ißnen ben .giof inadjt."
„Stur ein SDiatttt war ba, beffen ©efellfdiaft mirbet Erinnerung werti; fd;eint," antwortete Stina, bieSlnfpieluttg ber fdjlauen Sicnerin nid>t beaditenb.
„Uttb wer war ba8?" fragte Sucia.
„®cr alte ©eleßtte sott Slbignott!"
„2Bie! bet mit bent grauen Satt? 9ld), Signora!“
„3a," fagte Stina mit crttflct, trauriger Stimme;„Wenn er ft>rad), fo »erfdjwattb 91fle8 »or meinenSingen — beim er ftnadj nur von iljttt!"
33ei biefett SBorteu feufste bte Signora tief unbSutanen traten in ijjre Slugett.