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unb butcf) bie 3ugenbti(bteit eine« ©otteS mächtig iftha SOIeS, was unfet .§erj ecfduifft! Unfete eigenefjugenb ift gleich bet bet ©tbe,' als fte SBiilber unb©ewäffer mit gewöhnlichen SEBefen beoölfette, — alsbas Sebeit ausfcbweiffe mib bott) ttnt Schönheit et=jeugfe — alle ihre ©efialfen, Sßoefte, — alle ihreSüfte bie SJtelobieen Sltlabiens unb beS ßlt)mf)8!£)as golbene 3eitalter »erlaßt bie SBelt nie: es be=ftebt noch immer unb wirb befielen, bis Siebe, @e=fnnbbeit, Sßoefte »erfcbwunben finb, abet nur für bie3ugenb !
SBenn ich jefct, obwol;l nur für einen Slugeitblicf,bei biefem ffwifdjenfhiele eines Sratna’S »erweile, basmännlichere Seibenfchaften, als Siebe, in ©ewegungfefct, fo gefdjiebt bies, weit id) »orausfebe, baß bie©elegenbcit bieju nur feiten Wieberfebrett wirb. SBennid) mich bei bet ©chilberung ffrenenS unb ibtet net=borgenett Steigung aufbatte, ftatt bie ©reigniffe ab=guwarten, bie fte beffer gefehlten, als eS bie SBortebeS SchriftftellerS »erntögen, fo gefdiiebt bies, Weitid) »orausfebe, bafi bas Iiebenbe unb tiebenswiirbige©itb, gegen baS ©nbe mehr ©Ratten als ©itb, —Wie es att<b in bet Sßirfficbfeit bie ©efiimntung fol=eher Staturen ift, wegen lübneter ©efialfen unb brach*tigeren garben, in ben ^intergrunb treten muf —,als ein ©twaS, beffeit ©egenwart man mehr fübtt,als ftebt, unb beffen wahre Harmonie mit bem ©anjenin feiner gurüdgegogenett unb befcbeibenen Stube beftebt-