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1 (1853)
Entstehung
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ju einem no(b .immer träunterifcben, aber botß »oneiner äßahrßeit umgebenen Sebctt erwad)t. 9tHber @rnjt, bie Sßatfraft unb bie f)ifcige Aufregung,bie bei ißtem ©ruber in ben ©Innen beS ©atriotis*mus unb in bem (Streben und) SDlarßt fid) Suft mad)»ten, waren in 3tene auf einen 3»ecE beS 3)afcinS,in eine ©ereinigung ber (Seele »erftßmoljen näm=lieb bie Siebe. Soeß war in biefern fdieinbar fo be=febräntten gelbe beS DenJenS unb .ganfeelns berUBirJIiebteit uad) leine weniger grenjenlofe Sphäre,als in bem weiten Staunte sott ißreS ©ruber« au8=gebreitetem (Sßtgeije. 3« ebenfo ßoßem Stabe befaßfte jtraft unb Slntrieb ju ben erbabenftenunfererScßwaeßßeit mögliiben ©ebanfen. Sieicß groß warißre ©egeiflerung für ißt 3boI gletrß groß, Wärefte ebenfo auf bie ©rohe gefieüt worben, wäre ißt(SbeTmutß, ißre ©rgebung gewefen; größer gewißtßr fQtutß, unoeränberliißet ißre Anbetung. wenigerbeßedt »on felbfifiicßtigen Slbftrßten unb niebtigenSweden. Seit, SBeeßfel, fDJißgefcßid, UnbanfbarJeitßötten fie nid;t »eränbert! SBeldjer Staat Jönnteftnüen, weliße greißeit in ©erfali geratßen, wennber (Sifet »on be« afiattneS lärmenbem ©atriotismn«ebenfo rein wäre, wie bie fcßweigenbe i£reue weiß»ließet Siebe?

t©ei ißnen wat Sitte« jung ! ba« ^erj nirßtertältet, ungetrübt, jene güfle unb jener Uebersßuß »on be« Seben« SDJart, bie an fieß etwas ®ött=Iid)eS ßaben. 3n biefern Sllter, wo wir uns ben £obals unmöglich benfen, wie unfterbließ, wie glüßenb