©einigen überlegene Schaar I;et6eivufeit Wirb, ©n ■bift in bem Stabttheile meines (Stammes, »on ben |SBofmungen ber Solonmt umgeben; jener Sßatafi wint= tweit son SJJännern, bie nur, ben .garnifcb auf bem3iü<fen, fchlafen — son SWamiern, bie felbji jefet meineStimme erreichen tarnt, aus beten Rauben fte ©id> laber, fchen fte einmal.©Int, nicht mehr retten tonnte!“ '„@r fpricht wahr, ebter §err," fagte einer sonber ©anbe; „wir hoben ttuS gu weit entfernt; wirftnb gerabe in ihrer ^öt;[e; bie Stimme tarnt ben |©alafi beä alten Stefan Eolouita erteilen, unb fosiel ich weih," fehte er leife h' 11 !», „ftnb adjtjehnfrifdie Oewaffnete — unb baju Stebtänber — heutebttrd) feine ©höre eingegangen."
„Unb fiünben achtbuubert ©ewaffnete auf 9lrms=länge ba," entgegnete SDiartino wüt(;enb, „fo liefeid) mit'mitten unter meinen Seufeti nicht fo beim©arte rupfen! ffovt intt jenem SBetbe! Sunt SHngriff!gum ülngtiff!" .
So fprethenb, führte er einen bezweifelten Stofnach' Slbrian, ber jebe ©ewegung feines SfeinbeS mitsorfidjtigem ©liefe bewadjte unb- nicht uusorbereitetauf ben Ülusfatl war.- 3nbent er berrt (Segnet mit bemSchwerte bas feinige, aus ber ^anb fd)Iug, rief etmit lauter Stimme: „Gsolottua! ju .gülfe, Solonna!“blicht ohne anberweitigen Swecf h n tt £ ber -feharf= * jfinnige, geifteSgegenwärtige Slbrian ben SBortw^difel ^bis jeht hinnttSjUjiehen gefudjt. 3nt Slnfattge, wie erßrftni anrebete, hotte et beim 3jJonbfd)ein bie glän= jjenben Uiiifiitngen jweict SWättner bemertt, bie son *