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@o ebet, fo erßnben waren fÖJiene unb ®ebetbeSIbrians, wie er jeßt fßraeß; baß felbfl bie roßenSiener ©eifaH unb 3teue füßtten — nitßt fo 2>far=tino bi 5f?orto. ®r war »oit ber Seßönßeit bet ißrnfo plöfclicß entriffenen ©eute entjiicft, feit tanger Seitk an ©ewatftßat unb StrafiofigJeit gcwößnt; feßott berSlnblicf, ja bie Stimme eine« ©olotina war feinem9Iuge ein Sorn, feinem Oßr ein SJBißftang; wie nun,wenn ein Sotonna feinen Süflen entgegentrat unb ißm
I ; feine Saftet »orwarf?
„Sdmlfud;«feßrie er mit bebettben Sipßen,„feßwaße mir nicht non Seinen efetn Segenben unb©enattergcfcßicßtcn! Senfe nilßt batau, mir ben ©eftß»on Säuberen ;u entreißen, wenn Sein eigene« Sehenin meinen ignnben fteßt. Saffe ba« 2)!äb(ßen to«! wirfi, Sein Scßwert weg! geße naeß .fpaufe, oßne ein wei=tere« 5ffiort.su »erlieren, ober, bei meiner @ßte unbben Älingen meiner ©egteiter — (betradite fte Sitwoßl) — Sn jtirbft!“
„Signor,“ faßte Slbrian rußig, aber wäßrenb erfßraeß, sog et ftiß mit feiner fd;önen ©iirbe ttaiß unbnad; gegen bie naße 3)?auer jurüd:, um »on ber be=beutenben Uebermacßt wenigften« nur »on »ornen auge=griffen werben ju tonnen — „Sn wirft ben Sir giin=ftigen Slugenblid ni<ßt fo mißbrand;en unb Sir in bet> SNenfcßen SJfnnb fo fd;abeit, baß Sn fetbft Seinen(Stbfeinb mit aeßt Schwertern angreifefi, wäßrenb etüberbies nod; fo geßinbert ifi. 9lber — nein, ßalt!— wenn bie« wirttieß Seine Slbfttßt ifi, fo bebenfewoßl, baß e i n Stuf meiner Stimme halb eine ber