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tone!" sagte er mit einem plötzlichen Wechsel de»Tones, „kann man sich auf Eure Leute verlassen?Besteht kein Einverständnis mit den Baronen?"
„Wie!" sagte Vrettone mürrisch, aber etwasverlegen,
„Wie! keine Wie!" sagte der Tribun-Senatorheftig. „Ich weiß. Du bist ein tapferer Hauptmanntapferer Männer, Du und Dein Bruder Arimbaldohabt mir gut gedient, und ich habe Euch gut belohnt!Oder nicht? Sprich!"
„Senator," »ahmArimbaldo das Wort, „Ihr habtuns Euer Versprechen gehalten, Ihr habt uns zu denhöchsten Würden erhoben, deren Verleihung in EurerMacht steht, und dadurch unsere geringe Dienste reich-lich belohnt."
„Es freut mich dieses Euer Zugeständnis," sagteder Tribun.
Arimbaldo fuhr etwas stolzer fort: „Ich hoffe,mein Herr, Ihr hegt hinsichtlich unserer keinenZweifel?"
„Arimbaldo," erwiderte Nienzi im Tone tiefer,aber halbunterdrückter Aufregung, „Ihr seid ein Ge-lehrter und schienet meine Plane für die Wiedergeburtunseres gemeinschaftlichen Geschlechtes zu theilen, Ihrsolltet mich nicht verrathen. Es liegt in uns eineverwandte Saite. Aber tadelt mich nicht, ich bin vonD-rrath umgeben, und sogar die Lust, die ich athme,scheint Gift für meine Lippen."
Es lag ein Pathos in Rienzi'S Worten, der densanfteren Bruder Montreals rührte. Er verneigte