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zurück. Er war wie ein Mann, der jahrelang ineiner fürchterlichen Erstarrung gelegen hatte, und Plötz-lich z»m Lichte des Himmels erwacht.
Ein Mann von dem gewaltigen Gewühle bliebregungslos bei Adrian zurück. Es war Cecco delVecchio.
„Er sah mich nicht," murmelte der Schmiedvor sich hin; „alte Freunde sind jetzt ver-gessen. Gut, gut, Eccco del Vecchio haßt Tyran-nen noch immer — gleichviel, wie sic heißen, oderwie freundlich sie sich verkleiden. Er sah michnicht! Hm!"
Zweites Kapitel.
Die Maskerade.
Der scharfsinnigere Leser hat ohne die absoluteIntervention des Verfassers als Erzähler die Schick-sale Nicnzi'S seit seiner Freisprechung in Avignonund seiner Rückkehr nach Nom bereits erfahre». Alsder Eindruck, welchen Nina ans die sanftere undbessere Natur in Albornoz gemacht hatte, sich verlor,fing er an, — wie die tiefe» Politiker jener ZeitenJedermann beurtheilten — seinen Gast als eine Figurauf dem große» Schachbrett zu betrachten, die manbewegte, vorrückte oder opferte, wie es für den ver-folgten Plan am geeignetsten war. Nachdem er seinenZweck dadurch erreicht, daß er das Kirchengcbietwieder erobert, Johann di Vico unterworfen, den