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Schnell öffnet Eure Thore, heraus mit Eurem Gold,
Ilm Euer Blut zu schonen, gebt uns den reichen Sold,Weh, Bürger, wehj eS führt ffe heranDer hellste Kopf und der tapferste Mann.
Auf dem rothen Mantel trägt er ein weißes Kreuz,
Er blicket wie ein Adler, und nach des Löwen ArtTrägt er wohl anzuschauen den königlichen Bart.
Der Fürst und die Geißel des Landes ist er hieDer königliche Ritter der großen Compagnie.
Hurrah — hurrah — burrah!
Hurrah für die Armee, hurrah für Montreal,
Hurrah auch für das Gold, gewonnen durch den Stahl.
Hurrah — hurrah — hurrah!
Für die Lanzen der Freie»!
Als der volle Chor dieser verzweifelten Gesellenjauchzend einfiel und von allen Seiten der vertrauteund wohlbekannte Refrain, als die Worte zu denOhren der entfernteren Gruppen oder Nachzüglerdrangen, wiederhallte, war die Wirkung, welche dieserfreche, zügellose Gesang hervorbrachte, unbeschreiblich.Es war unmöglich, nicht den eigenthümlichen Eindruckzu thcilen, welche dieses verwegene Leben auf dietrotzigen Männer übte, die sich ihm ergeben, undselbst der tapfere und stolze Ritter, der cs mit an-hörte, tadelte sich wegen einer unwillkürlichen An-wandlung von Sympathie und Wohlgefallen.
Er wandte sich etwas ungeduldig und gereizt zuseinem Begleiter, der Theil an dem Gesang genommenhatte, und sagte: „Herr, für die Ohren eines italie-nischen Edelmannes, der das Elend seines Vaterlandeskennt, ist dies kein vollkommener Gesang. Ich bitte,beeilen wir uns."