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nicht bis zu der Stelle, wo Angelo und der Kriegerstunden, und nur durch ein ungeheures Jubelgcschrei,das Plötzlich ringsum ertönte und überall wiedcrhallte
— durch das Wehen ron Tüchern aus den Fenstern
— durch abgebrochene Ausrufungen, die sich ron Mundzu Mund fortpflanzten, erfuhr der Page, daß Nicnzisrcigesprochen war.
„Ich wollte, ich könnte sein Antlitz scheu!" seufzteder Page kläglich.
„Das sollst Du," sagte der Krieger, nahm denKnaben auf den Arm und drängte sich mit Nicsen-stärkc, den lebendigen Strom rechts und links thei-lend, nach einem Platze näher bei den Wachen, woRicnzi vorbcikommen mußte.
Der Page, halb vergnügt, halb unwillig, sträubtesich ein wenig, ergab sich aber, als er fand, daßdies nichts nütze, schweigend in das, was er für eineBeeinträchtigung seiner Würde hielt.
„Hat nichts zu sagen," sagte der Krieger, „Dubist der Erste, den ich je absichtlich über mich selbsterhob, und ich thue cs jetzt Deinem hübschen Gesichtezu Liebe, das mich an Jemand erinnert, den ich liebte."
Aber diese letzte» Worte wurden leise gesprochen,und der Knabe in seiner Begierde, den Helden Nomszu sehen, hörte sie nicht und beachtete sie nicht. Jetztkam Nienzi vorüber; zwei Edelleute von des Papsteseigenem Gefolge gingen zu seiner Seite. Langsamschritt er unter den Beglückwünschungen der Mengedahin und sah weder rechts noch links. Seins Hal-tung war fest und männlich, und außer der Nöthe