-2 -:v, die Genealogie Jsmaels Vers 12: ?8p22>- 212^2 ntzui und endlichdie Relation von Isaak Vers 18: 22228 ;2 ,22-- 22^12 .2^81. — Kap. 38 beginntdas selbstständige genealogische Stück von ivp und 2-xv — verschieden von dervorhergehenden Erzählung von Jakob — mit 12-p 2127.2 228>. Diese Partie istüberhaupt sür den verschiedenen Gebrauch des Pronomens 22m mit und ohneWaw conjunctivum außerordentlich instructiv. Denn dieses Pronomen wechseltöfter, und stets erweist sich 2^8 als abschließend. Eben so belehrend dafürist Kap. 46, 8 fg. Einleitend: 78212- -12 2:212 und abschließend V. 15:N87 'io 2^8 und ebenso V. 25: . . . 22^2 -12 228. Exodus Anfang, wo dieGeschichte einer ganz neuen Zeit erzählt werden soll, beginnt mit -12 21212 2281°M2!V'. Interessant ist noch Exod. 6, 14 fg. Der Vers beginnt mit -rmi >ibn021-8 2-2, und das bezieht sich auf Mose und Ahron, also auf das vorher-gehende, also abschließend; und ebenso zum Schluß das. d. zomi 2222-2 .228und 15ii. P722: 22-122 228 abschließend. Einleitend dagegen wird ge-braucht das. V. >6 '18 -12 21212 22.81 und abschließend Vers 19b -,2.2 22-122 nbn.Ebenso Ilumeri 26, 7. 14. 18 fg. 5l 28212- >12 -ii-s 228. Ter Abschnitt vonden Bunvesgesetzen beginnt Exod. Kap. 21 mit 2-2-1222 2^81, und der Abschlußder ganzen Gesetzesmassen im Leoiticus wird gegeben Kap. 26, 46 2-222 2 782-2-12221 und ebenso der Schluß von Numeri 36, 13: 2-2-12221 0:222 228; vergl.noch Numeri 2, 32 mit 3, 1; 4, 37, 45 und das. 13, 16. Allüberall erweistsich .22.8 als eine Formel, welche eine Erzählung oder Auseinandersetzung ab-schließt, beendet und auf das Folgende, als eine neue Reihe, hinweist. Folglichsteht Oehler's Annahme unerschütterlich fest, daß Genesis 2 , 4 noch zumvorangehenden Stücke gehört. Das erste Kapitel der Schöpfungsgeschichteschließt also ab: 12 >2 . . 2-278 1222 . . -p-22.2 21-2 222m . . . pi82i 2-22:2 i7o-i0-22 8 72 212p 21-2 . . . P2821 2-22.2 2127,2 2°m . 21!2p7 2-278 822 228 . . 222:2-222 p2n. Also in einem und demselben Stücks 2-278 und 2-278 -2; das ganzeGebäude des Elohismus und Jhwismus stürzt zusammen oder vielmehr fälltwie ein Kartenhaus um. Der Abschluß der ersten Erzählung in der Schöpfungs-geschichte, welcher 2-278 '2 hat, wie die folgenden Erzählungen bis Kap. 3 Ende— ein Doppelname, der in den folgenden Erzählungen weiter nicht vorkommt —giebt doch deutlich an die Hand, daß der Verfasser mit Absicht den Wechselder Gottesnamen gebraucht hat. Es liegt ihm also ein tieferer Sinnzu Grunde. Dieser Sinn ist uns zwar noch verschlossen; denn Alles, was darübergesagt wurde, befriedigt nicht. Aber zu verkennen ist es nicht, daß in demWechsel der Namen System liegt, und daß der Verfasser der Thora geflissentlichin dem Beginn der Bücher Genesis und Exodus 2-278 gebraucht, in der Fort-setzung der Genesis 2-228 '2 anwendete und dann bald 2-278 allein und bald'2 allein setzt.
Die zweite morsche Stütze für die Urkundenhypothese, mit welcher dieAnhänger derselben sich sehr breit machen und Concordanz-Gelehrsamkeit aus-kramen, nämlich die angebliche stylistischc Verschiedenheit, hat Keil in Staubund Moder zerblasen. Er bemerkt mit Recht (Lehrbuch der Einleitung, S. 153):„Ueberblicken wir alle diese Ausdrücke, so sind es nur drei: 2-22: 228, 2-22 2-P.2und 2-7,2, für welche die Jhwhstücks andere Worte gebrauchen sollen (nämlich22N ;i°>, 2-22 222 und 28- für „zeugen") „und diese drei sind ohne Beweiskraft"Keil erklärt nämlich mit Recht, daß 2-2.2: 228 sich gar nicht mit 228 deckt,indem das erstere ganz Mesopotamien umfaßt während 228 po nur voneinem District dieses Landes, der Umgegend der Stadt Haran, gebrauchtwird (das. S. 152). Dagegen hat Keil nicht entschieden genug die ganze Jgno-