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Geschichte der Juden.
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Gesell. Jahrg. 1861, S. 233 fg.). „Soll die Gedenktafel Scheschenk's einenhistorischen Commentar zu der hebräischen Ueberlieferung enthalten, so sindzwei Dinge zur Beglaubigung ihres Werthes erforderlich: 1. Daß der Zug,von welchem Scheschenk berichtet, eben sich als ein Zug gegen das Reich Judaund Jerusalem kennzeichne, und eine Besetzung israelitischer Gebietstheile, wennnicht als untergeordnetes Mittel zu jenem Zwecke, überhaupt nicht erwähne,und 2. daß die Hauptfestungen Juda's in der ägyptischen Aufzählung einenPlatz gefunden haben, aus dem ersichtlich wird, daß ihre Einnahme auch fürScheschenk die strategische Hauptsache war." Blau widerlegt auch Brugsch'sHypothese, daß die Reihenfolge der Schilder einer geographischen Ordnung folge.Ob aber Blau's Annahme richtig ist, daß sie eine historisch-strategische Reihebezeichnen, daß „während der Expedition von Zeit zu Zeit die Berichte dereinzelnen Heerführer ... an das Hauptquartier des Königs erstattet und ausdiesen später nach Schluß des Feldzuges und der Rückkehr" die Zusammen-stellung in Karnak gemacht wurde, hat er nicht streng bewiesen. Wichtiger istdie Ermittelung der Namen der Städte und Burgen aus den Hieroglyphenin Uebereinstimmung mit den in der Bibel vorkommenden Namen und zwarder Städte Juda's, die Blau vollständiger als seine Vorgänger enträthselt hat.
Als sicher kann wohl die Enträthselung folgender Namen gelten, Scheschenkhat diese also eingenommen und sie gehören zu den nnn's> . 1,122 nx(Chronik II. 12, 4) oder wohl richtiger NI 122 'ip.
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