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Geschichte der Juden.
die Unthaten dieser Zeit und die Stimmung, welche in dem Kreiseder Dulderpartei herrschte:
„O, Gott des Eifers, Jhwh,
„Gott des Eifers, erscheine,
„Zeig' Dich hoch, Richter der Erde,
„Gieb Vergeltung den Stolzen!
„Wie lange sollen Frevler, Jhwh,
„Wie lange sollen sie jauchzen?
„Hervorsprudelnd reden Trotziges,
„Sich brüsten Uebelthater?
„Dein Volk, Jhwh, zertreten sie,
„Dein Erbe peinigen sie,
„Wittwen und Fremdlinge tödten sie,
„Und Waisenkinder morden sie,
„Und sprechen: „„Jhwh sieht es nicht,
„„Jakob's Gott achtet es nicht"".
„Begreift es doch, ihr Dummen im Volke,
„Ihr Thoren, wann werdet ihr einsichtig werden?
„Wie, der das Ohr eingepslanzt,
„Sollte nicht hören?
„Der das Auge gebildet,
„Sollte nicht sehen?
„Der Völker züchtigt, sollte nicht rügen?
„Der den Menschen Erkenntniß lehrt,
Zollte nicht wissen?^
„Jhwh kennt der Menschen Pläne,
„Denn sie gehören ihm an.
„Glücklich der Mensch, den Du, Jhwh, züchtigst„Und durch Deine Strafen belehrst.
„Um die Gewässer des Unglücks für ihn zu beruhigen,
„Während für die Frevler die Grube gehöhlt wird.
„Denn Jhwh verstößt sein Volk nicht,
„Und sein Erbe verläßt er nicht.
„Zum Gerechten wird das Recht zurückkehren,
„Und ihm anhangen werden alle Herzensgraden.
„Wer stände sür mich auf gegen Frevler?
„Wer erhöbe sich sür mich gegen Uebelthäter?
„Wenn nicht Jhwh mir zur Hilfe wäre,
„Um ein Kleines bewahrte das stille Grab meine Seels.
„Wenn ich meinte, es wankte schon mein Fuß,
„So unterstützte mich Deine Gnade.
„Bei der Menge meiner Sorgen in meinem Innern„Erquicken Deine Tröstungen meine Seele.
„Kann Dir angenehm sein der Thron des Verderbens,
„Der Unheil bildet zum Gesetze?
„Mögen sie sich zusammenrotten gegen das Leben des Gerechten,„Mögen sie das Blut des Unschuldigen verurtheilen,
„Jhwh wird mir zur Zuversicht sein,
„Gott zum Felsen meines Schutzes,