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3. Geschichte der Judäer von dem Tode Juda Makkabi's bis zum Untergange des judäischen Staates 2 (1906)
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777
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Note 22. Die Vorstadt Bezetha.

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ui» 22 p°? 2 ,u PU, 222 P2,2, 2'22N (2,1'°1P2 l.) 2,1222 .',2 22P2 ;22- ^ ui» 2'i»p 2-22P.2p2,2' ^,2- 2S2I.2 u '22 ',S2 ?22'2P ui» 22^ U°1U .',2 22P2 u^?, 2»'^p 2'2'2P

Diese Stelle gibt also deutlich an, daß auf dem Ölberge zwei (neue)

Stadtteile waren, ein unterer und ein oberer, von denen der untere

vollständige Heiligkeit (gleich dem alten Jerusalem) hatte, so daß nicht bloßdas minder gewissenhafte Volk, sondern auch dieGenossen" (die Frommen)kein Bedenken trugen, dort Opferfleisch und den zweiten Zehnten zu verzehren.Der obere Stadtteil dagegen hatte nicht einen vollständig heiligen Charakter,daher haben dieGenossen" es gescheut, Opfer und Zehnten dort zu genießen.In dieser Stelle muß man also statt 22-2 ui»2 lesen 22'22>, da sie sonst keinen

Sinn gibt, und statt 2,1222 muß man lesen 2'^p2. Das Wort p2,2, hier und an

den übrigen Stellen hat die Bedeutung, daß diejenigen, welche außerhalbJerusalems Wohnung genommen hatten, sich zum Genuß der Opfer und deszweiten Zehnten in den inneren Stadtteil begaben, um der Pflicht zu genügen.Dann pflegten sie in ihre Quartiere außerhalb der Stadt oder außerhalb derMauern zurückzukehren. Er setzt nämlich voraus, daß zu den Festzeiten beidem Andrange der Tempelbesucher die Auswärtigen genötigt waren, außerhalbder Mauern Wohnung zu nehmen und zum Genüsse der Opferstücke, was fürsie unbequem genug war, sich in das Innere der Stadt zu begeben. Das Bei-spiel Jesu ist dafür instruktiv. Er hatte (nach den synoptischen Evangelien) inBethanien außerhalb derStadt im Hause des Leprosen Simon Quartiergenommen, mußte sich aber zum Genuß des Passahlammes nach Jerusalem be-geben (vgl. weiter unten).

II. Die zweite Stelle (Habit Lobsbnotb p. 16 a) lautet im Anfang eben

so und hat nur in der Mitte und zum Schluffe Varianten! ^lue» u2u

2>ip .lim i:: 222 P 2 , 2 , 1 . 22.2 .2'2p, 2 , 122.2 22222 222 i'.i ;'pp'v ',2 : 12 m22212 p 22-22 2 , 1.222 .2'21M L'21U2 U22I qhrw nie' 2°) 'iipo u°?u 1°»U irr 222P2, uh22 phrm 2-2221 .',2 22 -P 2 up "iru a-2p c'22p 22 p^riu, 22 ) po,o, piu.2 '2p . 2212 ,P2:,U1 22» Po,:, 1'2 P2U2 '2P 22,2, 22212p 2.2'2 ui»2 2,1'i»p .22» »2P2I 2'i»p 2-22P

.22» 12-P2 ui», p"p ui 22» P2:iu PU 2-2221 .22» »P2 ui iru p"p 22»

III. Die dritte Stelle (Dosoetta Sanbeckriu III, 4 ) hat im Anfang und

in der Mitte Varianten: .nmipm 2,12222 2-2212-2 1-2 ppro 22» , 2 »:iu i,u2» uvuuie», qi22 uir» 2 2 1,2 22 ,ip2'2 uiu 2122p ui 2,1-Pp21 .,iu i»22 222P2, 2,12222.»2 »P2 ui i 2 u p-p 2-2221 p"p 22 piriu P2U2 '2P . . . 2,12222 .2-2121 2-21U2

ui, p"p ui 2'222I ,»2 »P2 ui iou p"p 22 pi»21U 2"p .22,22 22»,2P 2,2'2 ui'2» 2,1'2P2

.22>2 2»22'i 222, 22'2 2'i2»!2' i'2» 222122- 222 2I2-2P ui 2 2 222, 22» 22'P2

IV. Die vierte Stelle (jsruseb. 8 anbsckiin I, p. 19 b) ist am meisten defekt:

2,2N22 .22,2, 2.22»,2P ;-U 2,I'2P21 2,1.2222 22» 1'2 2-P2 '.22» : 221U i,U2» U2U

2 »»p 2,122.22 qr'ei .2'2,21 21U2 u2, q222 ui 2 pl ,2 ;2 ; 2 li»p 2 2 ,,'ip 21 ,pi -122 22'2P2,-»2» piriu 2'»x 2,1'ip2, .»2 'P2 ui iou p"p 22- P221U 2-2221 .»2 »P2, p"p 2-2» piriu22'22»22 2,2>2P ui 2»2 ',22 .',2» 22»P2, p"p 2»2' P221U 2'222, »2 'P2 ui i-U p"p

.2»2»2 2-22'i 22,2' 22'2> 22 22222- 2S21.2

Die Varianten sind leicht auszugleicheu, sie stammen von nachlässigenCopisten. Drei Stellen I. II. III. haben ppro; I. und II. 22222 222 (stattci2,2'2 oder 22- in III. IV.) Da die untere als vollständig konsekriertgalt, so ist die L.-A. I richtig, daß nicht bloß das Volk, sondern auch dieGe-nossen" Opfer und zweiten Zehnten dort verzehrt haben. Da aber die obereals nicht vollständig konsekriert galt, so haben die Frommen beides dortnicht genießen mögen; die L.-A. I. II. III. sind also richtig gegen IV. Ebensoist die L.-A. in denselben festgehalten, daß das Volk in der oberen trotz ihrer