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Geschichte der Juden.
Dafür sprechen die sicherlich geschichtlichen Namen der zwei samaritanischenWeisen Sabbaios und Theodosios, welche die Ansicht ihrer Sekte vertretenhaben. Diese Namen sind auch in der Haggadaliteratur bekannt, welche sieanachronistisch für Stifter des Samaritanismus ausgibt. Sabbai ist in diesenQuellen noch vollständig erhalten. Thsodosius hingegen, den das orientalischeOrgan in Dosttheos verwandelt hat, erscheint als Dostai. Vollständig er-halten sind die Namen in Dauestuma (zu IVasesolieb 40 b): um mnoir rmonoo (o-ow.v) anm 112 b, rnwo. (Der Titel und der Vatername von Dostai: mn 1 :sind als schlechte Reminiszenzen unwissender Kopisten zu streichen. Vgl. Jalkut zuIt. Könige 234; in kstrsts cki k. Itstie8er 0 . 38 ist aus Dostai nw-, geworden.)Auf diesen Dostai oder Dositheos oder Theodosios ist vielleicht der Ursprungder Dosithäer des Epiphanias und der Dostani bei arabischen Schriftstellernzurückzuführen (vgl. darüber cks 8aoz-, Obreatomatbis Lrads II, 210 und Kirch-heim: Introäuetio in librui» talmnäienm de 8amaritaiüs 25 ff.) Die Sabbäerbei Epiphanias, als samaritauische Sekte, mögen sich nach Sabbai genannthaben. Der Kern von Josephus' Erzählung über den Neligionsstreit hat sichferner in Abulfatachs Istrrieü erhalten, und wird mit der Übersetzung derSeptuaginta in Zusammenhang gebracht (vgl. Paulus, Repertorium, I, 124).Allerdings mochte die von Philometor protegierte griechische Übersetzung denStreit der Samaritaner und Judäer heftiger entzündet und ihre Leidenschafterregt haben. Es galt für die Samaritaner, die Ehre ihres Tempels aufGarizim zu retten. Die Kiblah bildet daher bei Josephus wie bei Abulsatachden Vordergrund des Streites, und bei dem letzteren reiht sich nur deswegender Punkt über die Kanonizität der historischen und prophetischen Schriften a»,damit die Beweise der Judäer aus diesen Schriften niedergeschlagen werdenkönnen. Es versteht sich von selbst, daß die Züge in Josephus von dem feier-lichen Eide, das; dis Überwundenen getötet werden sollen, und daß am Endedie Anhänger des Sabbai und Theodosios getötet worden seien, nur die ruhm-redige Ausschmückung der.alexandrinischen Judäer widerspiegeln. Noch sagen-hafter erscheinen die Einzelheiten dieses Streites bei Abulsatach, wo der mythischeEleasar, aus der Aristeassage entlehnt, zum Vorkämpfer der Judäer gemachtwird. Nur der eine Punkt ist in Abulfatachs Erzählung historisch, daß auchunter den Samaritanern die Tradition von einer öffentlichen Polemik zwischenJudäern und Samaritanern am Hofe eines iPtolemäus) sich erhalten
hat. Alles Übrige, die Namen der handelnden Personen, die Beweisführungund der Ausgang des Streites zugunsten der Samaritaners ist Parteidar-stellung, teils um die Lücken der Tradition auszusülleu, teils auch um dieandern Differenzpunkte zwischen Samaritanern und Judäern auf diese Polemikzurückzuführeu. Aus dieser Polemik vor Philometor entstanden wohl diesamaritanischen Schriften des Theodot und Eupolemos, des Samaritaners ( 0 .S. 607).
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Das Dokument über Zimons Masil zum Fürsten.
Im griechischen Texte steht (Makkabb. I, 14, 27—49), di- Wahl Simonshabe staitgefunven: e,- wofür eine Handschrift und die Vulgata die
Lesart haben: Dieses Wort hat den Interpreten viel Schwierig-
keiten gemacht, und hat auch auf die Versabteilung Einfluß geübt. EinigeAusgaben haben das Wort zum Schluffe des 27. Verses: