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1 (1873) Geschichte der Israeliten von ihren Uranfängen (um 1500) bis zum Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) : nebst synchronistischen Zeittafeln
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Note 12.

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welche sich in Wüstenland verliert. Diese wird ganz besonders auch

"ix genannt. Südlich vom Jabbok bildet Peräa also drei LängenzonenTiefebene, Gebirge und Flachebene. Nördlich vom Jabbok dagegen er-streckt sich das Hochland weiter östlich, steigt sogar zu hohen Kuppen auf undwird gegenwärtig G'ebel Aglun genannt, weil die Stadt Aglun der Hauptortdesselben ist. Vom Jabbok nordwärts sind die Höhen mit Eichen bewachsen,die an gewissen Stellen dichte Wälder bilden. Das Hochgebirge erstrecktsich mit Thäleru abwechselnd noch weiter bis Edrei' (Darat). Ganz im Südenreichte das den Israeliten zugewiesene jenseitige Land bis zum Arnon ljetztel-Mogeb oder Mogilp.

Das Land vom Arnon, östlich vom todten Meere, bis zum Jabbok fiel Rcubenund Gad zu (Deuteron. 3,16). i-n: isi -i-s-rn zri »r-r-s -nrk-,

hn:n nri i-n:n So weit reichte nämlich das

ehemalige Gebiet der Ammoniter, das nun den beiden Stämmen zuge-theilt wurde. Das Land nördlich vom Jabbok aber wurde Halbmanasse zu-getheilt; es bestand aus dem Gebirge längs des Jordan, also einem Theil desGebirges Gilead und dem östlichen Gebirge Baschan sammt denThälern und Ebenen. Manasse beherrschte demnach ein größeres Gebiet. Gaddagegen war nur auf einen schmalen Streifen des Gebirges, die Ebene amJordan und eine andere schmale Ebene Mischor) im Osten angewiesen. Kurzund deutlich ist das Grenz-Gebiet der Stämme Gad und Rcuben, d. h. dasehemalige ammonitische, in Richter 11, 22 angegeben: p-n-n "wi zir-ix-o

z-i^n -.nn-rn, d. h. von Süd nach Nord bestimmt, vom Arnon bis zumJabbok und von Ost nach West: von der Wüste (Ebene) im Osten bis zumJordan im Westen. Ebenso das. 13: -wi z--i) P^->n z-.^xr:

Der Jabbok wird überall als Grenzfluß bezeichnet. 1. Ehemals bil-dete er die Nordgrenze von Ammon. 2. Dann war er Grenzflußzwischen dem Gebiet von Sichon, das den Emoritern und dem vonBaschan, das Og gehört hat. 3. Bildete er die Grenze zwischen Gad undHalbmanasse. Auch in Deuteron. 2, 37 ist angedeutet, daß die Israeliten dasvon den Ammonitern innegehabte Gebiet nicht ganz erobert haben, sondernnur in so weit, als Sichon es diesen entrissen hatte und zwar ni rr,

das ganze Uferland des Flusses Jabbok. Da dieser Fluß eine tiefeKluft zwischen dem nördlichen und südlichen Gebirgszuge bildet und davonseinen Namen hat ipn'' von pp^, Höhlung, die hohle Schlucht), so theilter gewissermaßen das Gebirge in zwei Hälften. Die südliche Hälfte des Ge-birges gehörte zu Rcuben und die nördliche Hälfte zu Halbmanasse. Deutlichist diese Grenzbestimmung angegeben in Deuteron. 3,1213:

''nn: Wenn es weiter heißt: -^n'r> .... -w'hzn

1) Der Vers ist invertirt. Unter ist Aroer zu verstehen, welche im Thale

Arnon lag, sie bildete die Grenze zwischen Israel und Moab, in dem Gebiet, welches früher zuAmmon gehörte. Der Sinn ist also -N!" rnr uni vNdri nr."> nxv.n-: p-

-:r: v'wdt. Als Parallele dazu Josua 12, 2: NSW IL'X 1 -.",^'» l-ra: . . . -jitn'On>"> irvAri 'UNi vnr. Also das Gebiet,

welches früher zu Ammon gehörte und dann von Sichon erobert wurde. Bergl. o. S. 52.