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1 (1873) Geschichte der Israeliten von ihren Uranfängen (um 1500) bis zum Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) : nebst synchronistischen Zeittafeln
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Geschichte der Juden.

Nephaim wie die anderen das. genannten Zweikämpfer. Elchanan stammte ausBethlehem ls. o. S. 423 No. 2). Er wird also auch als --onhn bezeichnet.Dieses Wort ist in der Chronik ausgefallen, ist aber im Samueltexte geblieben,aber dafür ist hier wegen des Gleichklanges von und der

Name des besiegten Riesen ausgefallen, und aus *nx ist nx entstanden. Daherhier die irreführende L.-A. ''n.-.n ^x "sni-n '2 z:nhx

Wäre der Name in der Chronik nur ein Ueberrest von so

hätte das Wort lauten müssen. So aber erweist sich das Wort als

Eigennamen. Die vollständige L.-A. ist demnach: -«ninn ... z:nhxtns-in nx. Elchanan aus Bethlehem war mit

Aßah-El verwandt; daher wird er im Verzeichnis; nach jenem als i-n"iSohn seines Oheims, angeführt; sein Vatername lautete dagegenverändert in das dabeistehende L^,nx ist längst als Dittographie erklärtworden. Also Elchanan hat sich ebenfalls ausgezeichnet, aber nicht durch denSieg über Goliat, sondern durch den über dessen Bruder Lachmi.

Es kann kein Zweifel darüber herrschen, daß sich, wenn auch nicht alle, sodoch ein Theil der Tapferen David angeschlossen haben, als er von Saul ver-folgt wurde. Sie gehörten zu den 400, welche zu ihm in Adullam stießen.Es ist daher nicht gleichgültig zu constatiren, aus welchen Stämmen sie waren.Einige stammten aus Bethlehem; so Abischa'i, Aßah-El und Elchanan; siewaren David's Verwandte. Andere gehörten dem Stamme Juda an; so Bena-jahu ans Kabziel, Jra Mo. 5) aus Thekoa, Eliam, Achitophel's Sohnaus Gilon, Chezrai iNo. 22) aus Karmel, zwei aus der Stadt Netophabei Bethlehem (No. 9,10) und einer aus der Stadt Aräb Josua <5, 52),nämlich °^xn lNo. 23). Interessant ist zu constatiren, daß mehrere Benjaminitensich David angeschlossen haben, obwohl Saul ihn feindlich behandelte- Sie habenalso Partei gegen den König aus ihrem Stammsergriffen. Benjaminiten waren:Abieser ans Anatot iNo. 5), Jta'i aus Geba-Benjamin Mo. 11), As-mawet aus Banrim lNo. 15),vielleicht auch Abi-El bon aus Araba lNo.14),Daniten und Ephramiten waren Chelez aus Pelet Mo. 4), Benajahu ausPirathon Mo. 12, Eliachbn aus Schaalbon Mo. 16>>). Interessanterist noch die Thatsache, daß sich auch Nichtisraeliten unter die Gibborim geschaarthaben: Uri ja der Chittiter. Auch ein anderer Chittiter, Achime lech,scheint David gedient zu haben lSam. I, 26, 6); ferner Zelek, ein Ammo-niter Mo. 26), zwei Jithriten Mo. 28, 29), d. h. Keniter oder Midia-niter. jWenn die L.-A. nnx-o .. l-x^ INo, 24) richtig ist, dann hätte sich aucheiner aus dem Aramäischen Zobah zu David gehalten.

1) Mehrere Städtenamcn, aus denen einige Gibborim stammten, lassen sich nicht ermitteln,so Wohl schwerlich aus Beeroth, oder -71^', 2 N und

nr-'H Mehrere werden als bezeichnet, so der Anführer Schama, ferner No. 3,

18, 1 b. Die syr. Version giebt den Nämen durch wieder, d.h. vom Gebirge

Ephraim, das später oder genannt wurde, und giebt sie durch

87^7 -i'.Ti, Oelberg, wieder.