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1 (1873) Geschichte der Israeliten von ihren Uranfängen (um 1500) bis zum Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) : nebst synchronistischen Zeittafeln
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er doch Abischcn über die ersten Drei!Das ganze Heer der Gibborim be-stand also, die Vorgesetzten eingerechnet, aus 634 Mann, wozu gewiß noch vieleKnappen gehörten," Ewald entnimmt der Zahl der Gibborim die israelitischeHeeresorganisation, ohne sich um die Zahl 37 zu kümmern, die doch um so mehrberücksichtigt werden muß, als sie nicht cyklisch ist- Doch um Ewald's zahlreicheJrrthümer zu berichtigen, die er sich durch Mißverständniß einigermaßen schwie-riger Verse hat zu Schulden kommen lassen, müßte man ein Buch schreiben.

Diese Gibborim, welche sich David angeschlossen haben, waren von Hauseaus Abenteuern, kampflustige Männer, ähnlich wie Jephtah (Sam. I, 22, 2).Die Angabe in der Chronik (I, Kap. 12), daß bei gewissen Gelegenheiten eineSchaar von Tapferen aus einigen Stämmen zu David gestoßen sei, ist zwarwenig historisch, weil zu sehr tendenziös gefärbt, wie der Ausdruck verräth (V. 23):c-nni-x NIN22 binr mnnb 22 1212? 212 )-x ix-'' 21^2 vw N2i- ^2; aberdie Thatsache im Allgemeinen ist wohl richtig, daß sich verzweifelte und kühneMänner zu David nach und nach gesellt haben, unter denen sich 37 besondersausgezeichnet und daher eine eigene Schaar zuverlässiger Kämpfer gebildethaben. Solche Gibborim hat es nur unter David gegeben; später kommensie nicht vor, weil die Gelegenheit fehlte. Die 60 Gibborim um Salomon imHohenliede sind eine poetische Fiction. Besonders ausgezeichnet durch irgendeine kühne Thai haben sich sämmtliche Gibborim, nicht blos die sieben Häupter.Denn von einem derselben, Sibchai aus Chuscha (No. 7s, wird erzählt, er habeeinen der Rephaiyr 22 oder ''Lv im Zweikampfe erlegt (Sam. II, 21, 18).Von Elchanan aus Bethlehem, dem zweiten der Dreißig, der gleich aufAßah-El folgte, wird ebenfalls ein kühner Zweikampf geschildert (das. V. 19 undParallelst. Chrn. II, 20, 5>. Man hat sogar diesem Elchanan den Sieg überGoliat beigelegt und ihn David abgesprochen. Ein armer Schulmann ist indiesem Jahre gemaßregelt worden, weil er diese Absurdität Ewald nachgespro-chen hat. Denn eine Absurdität ist es, anzunehmeu, David, sei nicht Siegerüber Goliat gewesen, sondern Elchanan, und nur eine spätere Sage habe siejenem beigelegt. Die ganze Stellung David's bei Saul beruht ans diesem Siege.Nicht blos in der Hauptrelation, sondern auch in einer anderweitigen, gelegent-lichen Erzählung wird dieser Sieg als Thatsache angenommen. (Sam. 1,19, 5)bemerkt Jonathan zu Saul bezüglich David's:Er hat sein Leben gewagt, denPhilister geschlagen, und der Herr hat einen großen Sieg (durch ihn) verliehen,du hast es gesehen und dich gefreut". Endlich wie gedankenlos müßte der Re-dakteur der Bücher Samuel's gewesen sein, wenn er zuerst David's Kampf mitGoliat als Ausgangspunkt seiner Größe darstellt und hinterher eine Erzählungunfnimmt, welche der elfteren geradezu widerspräche, daß nämlich Elchananmit Goliat gekämpft habe!

Der Schein entstand durch eine ungenaue L.-A. Die richtige giebt dieChronik, deren Text durch die syrische Uebersetzung noch deutlicher wird. Nachdieser hat nicht Elchanan den Goliat, sondern dessen Bruder Lachmi erschlagen,der auch ein Riese war. 22.1N nnb:> inx -onb nx 2^2^ '2 z:ni-x ^1.

Die Poschito hat noch den Zusatz: xsizi x^i2 ",22 ... z:ni-x i-2pi

x^2ON2, d. h. N22N ^:22 22nb NX. Lachmi war eben so einer von den