Note 5.
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nämlich ander betreffenden Stelle: Illtlisoo in tribu ckucka. Im griechischenTexte (sei. I-axarcks p. 254, No. 119, 9) muß es also heißen: s'T-.AxxkjToöck». Das ist jedenfalls ein Fehler, es muß heißen yoriili)^ Der Jrr-thum kam daher, daß das Onomastikon es mit Thekoa im Stamm Judaverwechselte; daher giebt es die Distanz desselben von Jerusalem und zwar imOsten auf 12 römische M. an. Es fügt hinzu, daß der Prophet Amos ausdieser Stadt, also aus Eltheke stammte. Unter dem Buchstaben 6x--ai llmMicksP.261 No. 156,28; bemerkt es: Theko sei früher eine Zufluchtstadt gewesen. Trs-.-r-r» 71(5^ der Prophet Amos stammte daher. Dies
ist wiederum falsch, denn Thekoa gehörte nicht zu den Levitenstädten. Es isteine Verwechselung von Eltheke und Thekoa. Hieronymus hat daher diesenZusatz weggelaffen. Beachtenswerth ist die Angabe Eusebius' bezüglich desPropheten Amos. Es ist wohl möglich, daß er aus der danitischen StadtEltheke stammt. Denn aus dem judäischen Thekoa war er entschieden nicht,da er im Zehn-Stämmereich prophezeite, und außerdem folgt aus der Anrededes Priesters von Bethel an ihn <7, 12), daß er in Juda fremd gewesen seinmuß. War er aus Eltheke, so gehörte er zum Zehn-Stämmereich. Man darfsich an der verschiedenen Schreibweise nicht stoßen, daß Amos als aus "ipnstammend angegeben wird. kann ursprünglich ebenfalls rpnl-x gelautet
haben, das Gutturale r wird öfter abgestoßen, wie — N 2 NLX. Daß
die Silbe i-x abgeworfen wird, zeigt sich auch bei der Stadt -il-ir-ix und ni-in.Dan's Vorort hieß also Elthke oder Elthekoa, Thekoa. Möglich, daß auch dieräthselhafte Stadt Elkosch, Wohnort des Propheten Nahum, ursprünglichxpni-x gelautet hat, und daraus mag entstanden sein.
3. Als Vorort der diesseitigen Manassiten wird in Josua die alte StadtTaanach genannt. Man hat sie im Südwestwinkel der Ebene Jesreel, indem Tell Taanukn, nördlich von Legun lLegio-Megiddo) entdeckt. In derChronik steht dafür i:"; eine Stadt dieses Namens wird aber sonst nicht er-wähnt, während Taanach neben Megiddo lLosua 17, 11) zu Halb-Manaffegezählt wird. Da auch Betschean im Osten zu Manafse gerechnet wird, sonahm dieser Stamm den ganzen Süden der Ebene oder den spitzen Winkelderselben ein und wohl auch den Berg Gilboa bis Betschean. Jibleam gehörteauch dazu und bildete seine zweitgrößte Stadt. Diese lag nach Könige II, 9, 27zwischen Jesreel und Megiddo. Die Stadt Jesreel selbst gehörte aber schonzu Jsaschar.
4. Bei Ascher wird die erste Stadt und znsammengezogen genannt.
Sie kommt auch unter dem Loostheile Ascher's in Josua vor !19, 26). Aus Eu-sebius' Onomasticon erfahren wir die Lage und Bedeutung dieser Stadt. Es giebtnämlich an jsä. I-agarclo p. 281 No. 139, 21): fl.
7ksi x«r« «Pviarrzuki-I?.
Es ist möglich, daß Eusebius nur den Verstheil Josua 19, 26 wiedergegebenhat: -2222 rr-n daß Mischal an den Karmel beim Meere stößt;
aber dann hat er das Richtige getroffen. Eine Stadt, die zugleich amKarmelberg und am Meere lag, giebt es weiter keine als die jetzt Khaifa,Chaifa genannte. An einer anderen Stelle (das. S. 267 No. 133, 32) nennt
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