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Geschichte der Juden.
n wie mit v auf Inschriften vorkommt (Thesaurus 726, Movers, Phönicier II, 2,S. 211 fg.s: und IN -;h?, so ist bei und
L^nnn doch nicht an die Insel Cypern zu denken. Aus Josua (1, 4.) geht her-vor, daß es ein Festland war. Daselbst wird die Grenze Palästina's im Nordenweitläufig bestimmt, -^-ix h- nn: insn "unnLNs
i-inrn n?i o'mnn, also von der Wüste und dem Libanon bis zumgroßen Strome Euphrat, dem ganzen Lande der Chittim, und biszum großen Meere. Das winzige Völkchen kann nicht einem großen Land-strich den Namen gegeben haben. Offenbar ist hier die GrenzausdehnungPalästina's bezeichnet, wie sie unter Salomo bestand^ von Tipsach-Thap-sakus bis Gaza (Könige I, 5, 4). „Das ganze Land der Chithiter bis zumgroßen Meer", darunter ist also zu verstehen: vom Euphrat bis zum Meer-busen von Jssus, nördlich von Aram und Phönicien, nämlich das Syriengenannte Land unter den Seleuciden, dessen Mittelpunkt Antiochien war.Da dieses Land nördlich von Aram lag, so fürchteten die Aramäer bei derBelagerung Samaria's, daß ihre Grenzseinde gegen sie heranzögen. Da dieseLandschaft ziemlich eben ist, so konnte dessen König mit Nossen Krieg führenund kaufte daher von Salomo's Kaufleuten die aus Aegypten importirtenRosse nnd Wagen, '^x ist also gleich (Jes. 23,1s: „Klaget,
ihr Tarschisch-Schiffe, denn es (Tyrus) ist zu Hause ausgeplündert morden, sodaß sie nicht heimkehren können; vom Lande der Khittim ist es ihnen eröffnetworden." Dasselbe ist vielleicht ">ix (Jerem. 2,10), die Meeresgegendder Khittiten. In den assyrischen Keilinschristen soll öfter ein Volk unterdem Namen Chatti (Katti) Vorkommen und mit den ^.romi (Aramäer)identisch oder benachbart gewesen sein. Die Chatti sollen am oberen Euphratin der Gegend von Circesium (Xlmrübsivisoli) vorausgesetzt sein, so daß dieseStadt ihre Metropolis gewesen sei; OeorKg Rarvlinsoii, tbs üvs monarolriosII, x. 314 fg. Schräder, Keilinschristen und altes Testament S. 27, 11.
Genug, so viel ist erwiesen, daß es ein großes Volk im Norden von Phö-nicien und Aram gegeben hat, das Cheta, Chata, Chatti oder Kita genanntwurde. Mit diesem können die ägyptischen Könige der XVIII. und XIX. Dy-nastie Krieg geführt und Namses II. kann mit dessen großem König Cho-tasar einen Friedenstraktat abgeschlossen haben, nicht mit den winzigen i-noder in einem Winkel Palästina's. Kurz die russische Grenzsperre zwischenAegypten und Palästina mit einem förmlichen Cartelvertrage zur Auslieferungder Flüchtlinge ist auf Flugsand gebaut.
4.
Die Stationen der Wüstrnwandcrung der Israeliten.
In den letzten Jahren hat die Geographie nnd Topographie der Sinai-Halbinsel, des Schauplatzes vieljähriger Wanderungen der Israeliten nach ihremAuszug aus Aegypten, einen bedeutenden Zuwachs erhalten. Die „große und