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1 (1873) Geschichte der Israeliten von ihren Uranfängen (um 1500) bis zum Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) : nebst synchronistischen Zeittafeln
Entstehung
Seite
389
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Note 3.

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movumsnts sx^pt. p. 43, lüstoirs ä'LA^ptö p. 148), übersetzt den Passusganz anders: Hu'ils slss ssrvitsurs?) arrivsnt ollsr 1s xrauct roi «Iss 6llsta,gus Is Franc! roi «Iss Olista Iss tasss rstournsr ollsri Ra-onssr-inaa lRainsss)

.gn'ils arrivsnt sn IlF.vpts paar ss tairs ssrvitsurs ä'antrui, gus

Itaonssrmaa ... ns Iss aoonsills pas, inais gnll Iss tasss rstonrnsr olisrIs Franc! roi cles Llista. 8i lfehlt). Nach dieser Uebersetzung scheint eher vonDienern der beiden Könige, d. h. von Beamten die Rede zu sein. Auch istes noch sehr problematisch, ob die Cheta oder Chita mit den Chithäernoder Chithiten der Bibel, den nn identisch sind, wie die Aegyptologen an-nehmen. In den biblischen Erzählungen spielt der Stamm der nn keine bedeu-tende Rolle, nur die und werden neben den ''tptv als bedeutendeStämme genannt. Die Chet werden lediglich als die Bewohner von Hebronbezeichnet. Die Bibel hat wohl doch die Bedeutung der Völkerschaften, mit denendie Israeliten zu kämpfen hatten, aus dem Leben wiedergegeben. Dagegenspielen die Amara, welche den entsprechen sollen, in den ägyptischen In-

schriften eine sehr untergeordnete Rolle. Gesetzt auch, daß die Cheta ein asia-tisches Volk waren, mit dessen König Ramses einen Friedensvertrag abgeschlossenhat, und mit dem auch seine Vorgänger Krieg geführt haben, müssen danndie Cheta gerade den nn ^ entsprechen? Es hat noch ein anderes Volk oderandere Völkerschaften gegeben, welche denselben Namensklang hatten.

In der Bibel werden öfter r^nn genannt, welche nicht mit der kanaa-nitischen Völkerschaft der nn identisch sind. Es ist ein wichtiger Punkt fürdas Verständnis! mancher Bibelstellen, aber von den Auslegern nicht beachtetworden. In Könige II, 7, 6 wird erzählt, die Samaria belagernden Aramäerhätten in einem plötzlich vernommenen Geräusch gefürchtet, der König von Israelhätte Könige der Chittim und die Könige Aegyptens gegen

sie gemiethet. Unmöglich können die kanaanitischen Chet darunter verstandenwerden: denn diese existirten im neunten Jahrhundert unter den Jehuiden langenicht mehr als Volk, nachdem sie Salomon zu Sklaven oder Frohnarbeitern ge-macht hatte <Könige I, 9, 20 fg.), sie können also keine Könige mehr gehabt haben.Das. 10, 29 heißt es: die Rosse, welche Salomon aus Aegypten kommen ließ,sind durch königliche Kaufleute an die Könige der Chittim und an dieKönige von Aram verkauft worden. Auch hier können es nicht die kanaanitischenChet gewesen sein. Ueberhaupt unterscheidet die Bibel beide Völkerschaftengenau. Die kanaanitischen Chet werden niemals im Plural genannt,

sondern oder nn Daher kann das Land c-.nnn <Richter 1,26),wohin der Mann, welcher Lus-Bethel an die Jossphiden verrathen hat, aus-gewandert war, und wo er eine Stadt gleichen Namens erbaut hat, nicht gleichoder sein. Die Angabe wäre auch sinnlos, er ging

von Lus, einer chittitischen Stadt, nach dem chittitischen Lande! MitRecht setzt Eusebius ein anderes Land dafür <onon>. s. v. scl. lllaFarcls

p. 302): ^ /cr! 7cg » ^Trölti- kxrcue Hieronymus

fügt hinzu: nam st nrds Iivclisgus O/pri Oittiuin nnnoupatnr. Richtig ist dieIdentification von und LM-o zwar nicht. Denn wenn auch Geseniusnachgewiesen hat, daß der Name L'-'c-or-, L'rrrror- für Cypern eben so wohl mit