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1 (1873) Geschichte der Israeliten von ihren Uranfängen (um 1500) bis zum Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) : nebst synchronistischen Zeittafeln
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Josua's Tod.

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Diese Besorgniß war um so mehr begründet, als er keinem fähigenFührer die Nachfolge in seinem Amte übergeben konnte, wenigstenskeinem solchen, dem sich die Stämme, besonders das herrschsüchtigeEphraim, unterwerfen mochten. Als er starb, hinterließ er dasVolk verwaist, und es hatte nicht einmal das Gefühl der Ver-waisung. Es betrauerte den zweiten Führer nicht wie den erstennach seinem Tode. Nur Eins hatte Josua dem Volke hinterlassen,die Hoffnung und die Aussicht, daß es einst das ganze Land imNorden von Thrus und Sidon bis zum Süden, dem Südende destobten Meeres und der Palmenstadt Zoar und bis zum Schichor(Rhinokolura) an der Grenze Aegyptens als sein ungeschmälertesEigenthum erlangen werde. Hoffnungen, an die sich Völker mitZähigkeit anklammern, erfüllen sich in der Regel. Aber schwereKämpfe standen bevor, ehe dieses Ideal des ungetheilten BesitzesWirklichkeit werden konnte.