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„Söarum oerliefjejl Su uns, trie fomtfefl Su in einem fürunfern Sögling fo »tdftigen Stugenblid — in einem 9(ugenb(td,ber auf ttjr ©litt! »ielieidft oont bebeutenbflen Qsinflujj ift, •— einelange Stuube abwefeitb bleiben?"
SStolefta blitfie erjlannt unb überrafdjt auf bie Ul)r, bod) fprad)fte nidjt.
„Sie Sieltet beS Staats bebitvften meiner;" erlnieberte beräRöttd), fein §erj bttrd) einen Senket erleidjternb.
,,3d) ocrftel)e Sid), SBatcr; Su Ijattefl einem armen Siinberbie Sbeidfte abjuneljmen?" ,
,,©o ijl e8, meine £od)ter; ititb Streitige jletben fo in Trieben,mtt @ott unb il)rett Sriibern!"
®onua glorittbe betete ein ftifleS ©ebet für bie ©eeie beSSiebten unb befreujte ftd) aitbädftig, als fte enbigte. 3f;rem Seifpielfolgte ihr Sögting, unb felbft Seit (Samilllo’S Sieben beioegteit fid)fdjeiitbar anbäcfjfig, »üljtenb er fein fjaupt ttad) feiner fd)öiten ©esfäljrtin T)tmieigte.
„3ßat es ein gerechtes (Sttbe, Sßater?" fragte Sontia glotinbe.„(Sin ltnoerbientes!" fdjtie ber fUtönd) mit ©ifer, „ober SllleSijl •föeudfetei im fflleitfdjen. 3d) fnl; einen Sftenfdfen jlerbett, berbejfer jum Sehen, ja glitcflicberioeife aud) beffer jttm Sterben geseignet »ar, als Sie, »eldje fein Urteil gefprodjen haben. SOBeldjein furchtbarer Staat ijl 93enebig!"
„llnb bteS ftnb Seine Herren, Sßioletta!" fagte Son Gantiffo,„biefeit mitternÄd)tlid)en SRörbcnt foll Sein ©lücf anoertraut »erben!Sag’ uns, SSater, fteljt Seilte fdjnterjlidje Sragöbie auf trgenbeine SBeife mit beit ^Angelegenheiten biefeS herrlichen SffiefenS inSBerbinbung? Semt »it ftnb hier ooit ©eheimniffen umgeben, bieeben fo unbegreiftid) unb fajl eben fo fdfrecfltdj finb, als basSdjidfal felbfl."
Ser 2Hönd) btiette oon ©inciit junt Ülnbertt, unb ein ntenfd)-tidjerer SluSbrttd ftng an, ftdj in feinem @efid)t ju geigen.