(£cc^äjcl)ntc§ ßnpitcl.
«9?od) mcn'ge Sag’ unb traunittcrflortc Ulädjtc
<Bo föluntmr* icf> fanft, — bocf) njo? — mir i|V$ gtci^yiet.
Sek', 2lngelina, le&c luoT;!."
SRartno ^attcro.
5u« ber Jtarmeliier jutücffehrfe in baä ©ernad) bet ©onnaSioletta, bebecffe bie Jarbe beä ©obeä fein Slntiils, unb nur mitällüfie trugen iljn feine güp c ju einem ©ige. @t bemerfte faunt,bafj ©on Samillo SStonforte nocf; immer ba war, nod) Weniger fieliljm bie Weiterleit unb greube auf, bie in beit Singen ber feurigenSSioletta gliitjte. ©eine Slnfunft warb and) in 3BaI)tl)eit tun benSeibeit ©lücflicf;cn nid)t glcicf; bemcrft, beim bem Wenn von ©t.Slgafa War es gelungen, baä ©etjeimnifj aus feiner ©eliebteti Sru(lju locfen, trenn’baä überhaupt ein @el)eimnifi ju nennen ift,. waiSif;t italienifdfer ©Ijataftet bannt jit verbergen getrachtet; unb felbjtbet titljigere Slicf ber ©onna giotinba rnl;te etjl auf bem IDtöncf),als er fdjon buref/ä 3immer gefdjritten war.
„®ir ift unwohl!" rief bie ©ouvernaitfe aus, „Sätet Slnfclmoifi gewiß nicht offne ernjie Utfach aus gewefen!"
©er SDtönch fcf;lttg feine .Rapuje juriief, um Stift gu fcfjbpfen,Woburch bie £obe3bläffe feineä ©ejtcftä gitm Sorfchein fam. ©odjfein Singe rollte, @ntfetien im Sluäbrucf, über bie ©ejicbtägüge berju ity>n ©ilettben, alä fhenge et fein ©ebäcfjtniß an, ftef; ihrer juerinnern.
„gernattbo! — Safer Slttfelmo!" — rief ©ottna glotinbaauä, ihre unwif(füf;rlid)e Sßertraulicfjfeit vetbefferub, obgleich ftebem ängftlidjcn Sluäbrttcf ihrer aufgeregten 3üge niefit gebietenfonnte; „Sprich mit tut« — ©tt bift letbenb!"
„Werjcnäfranf, glorinbe."
„iEerufcfi uns niept — ©u fjaft übte Sachttchfeu — Senebig —"
„3fi ein furchtbarer Staat!"