.§anb mit 53fut gefärbt ift, toa3 tfjut e3, ob bie Sdjaftitung eintoenig bunfier ift ober nid;t."
,,©u fjafl 9ted;t," etitteberfe ber borgebtidje SJtoberigo, unbJfolfe tief 3(tf;em. „@3 ttjut nid;fs, ob einet um bietet ober lbetthget S3etbred;en mitten beruttfteitt loitb."
„SBetßt ©u, greunb SJtoberigo, biefet ®ebanfe ftat tnitf; luenigetbcbenftid; gemalt in .g>m|tci;t' auf bie Cabung, ioetd;e icf; bei biefemunfetem geheimen hanbel füftre. ®u bifi ja im ©ieitfte beä Se«nateä, ttertfter (Stefano, fage id; ju mit felbet, batitm ift feineUrfadj, Umftänbe ju machen, toegen bet Strt bet Söaare. ©ieferSacopo I;at ein 9(ttge, einen S3ticf, bie itjn verraten loütben, unbfäjje et auf St. ftietet’3 Sluffte. Stber nimm bod; bie Sütaäfe ab,Signor SJtoberigo, unb taß ©it bie Seeluft ba3 @efid;t fügten.’S ift Seit, baß biefe« argibötjnifdjc SCBefen gitifdjeit alten unb ge*prüften grettitbeit ein ©nbe lteftme."
„SBetttt mir e3 nicftt meine 33erpfttd;fung gegen ©ie, iteldjemid; fdftden, betböte, mottte id; ®it gern »ou ®eftcf;t 51 t ®efid;tgegenüber ftetjen, SDteifter Stefano."
„Sd;öit! frofs ©einet Sßotftcftf, fdjtaucr giert, loofti’ id; bonben Sedftnen, bie ©u mit bejahten fotift, jeftit Stücf oeribetten, baßitft morgen früf; unter bie Raufen beä StJtarcuöptaßeö gefteit loitf,unb ©td; öffentlich bei SJtameit antufen, unter ©aufenbeit. Sufanuft ©id; breift bemabfireit, beim id; fage ©tt, id; fenne ©id;fo gut thie bie SateisSegetftange meinet getufe."
„Um fo loetiigct braud;e id; bie SDtaSfe abjuitetjmeti. @3 gibtfreilich getbiffe Seidjen, an beiten Seute, loetcße fo oft mit einaitbetju tf)un ftaben, ftd; miebererfenneit mögen."
,,©it f;aft eine fdjmutfe ©efidjtöbitbung, Signore, unb braudjftfie nicht ju berfteden. 3 d; ftabe ©id; tooT;l erfannt unter benherumjügtern, unb ®u ftaft ©id; unbemerft geglaubt. Unb idjtbitt ©tt fobiet bon ©it felbet erjagten, oljite babittd; einen ©eutbet uitfetnt haitbel bcrbtcitcn ju motten, ein fo fd;ntucfet ÄetI lbie