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ber goftlofe Sacofm, — ma? feflt ©tr, SMamt? ©et Stufet, aufben ©u ©idj tefnft, ifl bod; nidjt gtülfenb."
„@r ifi aber and; nidft »on Staunt. tttidft? für ungut, baj;einem bie Ibnodjen fötmen melf tlfun, menn man ftd; auf bieS Tratte©fen Iel)nt."
„©a3 (Sifen ifi bau ©ba — ifi in einem ffiutfan gefdfmiebef.©er Sacofm ifi ein SDtenfdf, ben fte in einet redftfetjaffnen Stabtnidft fottten frei unilfergetfen taffen, unb bodf fietft man ilfn fo ge«taffen auf bem i|31a|e fftajieren, mie einen (Sbten im S3roglio."
„Sdj fenn’ ilfn nid)t."
„®afj ®u ton bet »ermegenjien Sauft unb bem ftdjerfien ©ft«tett in 33enebtg ntdjft* meijjt, elfrlidjet Stoberigo, geteilt ®it gut©jte. Stbcr mir bem fpafen, mir feinten Üjtt gut, unb menn mitit)n felfcn, bann falten un? unfre ©ünben ein unb bie Stufen, biemit »erfäuint t;aben. 3dj munbte tnid) fclfr, baf bie Snquifitoreniljn nidjt bei ttgenb einet öffenttidfen Seiertidffeit bem Teufel übet;liefern, junt Steflen bet Heineren ©ünber."
,,©inb feine Skrbtedfett fo etmiefen, bafs fte iljn offne fflemet?verurteilen bürften ?"
„Stag’ nut auf ben ©trafen. ©3 fommt feine Gsfjrifienfeetein SBenebig unverhofft um’? Sebett, ma? bod), bie Staat? «Siebetabgevedjitet, nidjt fetten gefdjieljt, ofjne baff bie Scute einen ©iofiton feiner guverläfjtgen §anb vermuffjeten. ©tgnut Stobcrtgo, ©tre.Kanäle ftiib bequeme Stäben für pfstid) ©eftorbene!"
„SMidj biinft, ©u f|nid;jt ungereimt. (Srft fagfi ©n » 01 t ©fit«ren einer (Srbolrijuttg unb bann fagfi ©it miebet, bte .Kanäle bientenbaju, ben gangen Ceitfmam gu verbergen. (S? mirb bem Sacofmgemifj Unrecht geffjan, unb e? ifi »tetteidjt atte? Hoffe SSertäumbung."
„SKait fvridjt mot;t bei einem tpriefter von SJetläuinbung, bennba? ftnb S^vificn, bie iljten Hamen rein hatten muffen, gut ®I;re-bet Kivd)e; aber von Unredjt gegen einen Strato gu rebeit, ifimetfr, al? bie 3ungc eine? Slbvofafcn bitrdjfe|en fann. SBentt bie