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ihre Leiden in diesem Leben Etwas von ihren Leiden im andernabziehen!"
„Alles das geht über meine Einsicht, Judith. — Ich bestrebemich, hier recht zu handeln, als das sicherste Mittel, im künftigenLeben Alles recht und tröstlich zu finde». Hettp war ein ungewöhn-liches Wesen, wie Alle gestehen müssen, die sie kannte», und ihre Seelewar in der Stunde, wo sie ihren Körper verließ, so geeignet mitEngeln zu verkehren, als die irgend eines Heiligen in der Bibel!"
„Ich glaube, Ihr laßt ihr nur Gerechtigkeit widerfahre»! —Ach! ach! daß es so große Unterschiede geben soll zwischen Solchen,die an derselben Brust genährt wurden, in demselben Bett schliefen,unter demselben Dache wohnten! Doch lassen wir das — führtdas Canoe etwas weiter östlich, Wildtödter; die Sonne blendetmeine Angen so, daß ich die Gräber nicht sehen kann. Das istHetty, zur rechten Seite meiner Mutter?"
„Gewiß — Ihr verlangtet das von uns; und Alle freuen sich.Eure Wünsche zu erfüllen, Judith, wenn Ihr wünscht was recht ist."
Das Mädchen starrte ihn beinahe eine Minute in schweigenderAufmerksamkeit an, dann wandte sie ihre Augen rückwärts nachdem Castell.
„Dieser See wird bald ganz verlassen seyn," sagte sie —„und das in einem Zeitpunkt, wo er ein sichrerer Aufenthaltsortsepn wird als je. Was ganz kürzlich vorgefallen ist, wird die Iro-kesen auf lange Zeit hinaus von einem neuen Besuch abschrecken!"
„Das wird es! —.ja, das kann man als ansgemachte Sachebehaupten. Ich gedenke nicht wieder des Weges zu kommen, solange der Krieg dauert; denn nach meiner Meinung wird keinHnroiien-Moccasin seine Spuren den Blättern dieses Waldes mehrcindrücken, bis ihre Ueberliefcrungen vergessen haben, ihren jungenMännern von ihrer Schande und Vernichtung zu erzählen."
„Und habt Ihr eine solche Freude an Gewaltthat und Blut-vergießen? Ich hatte besser von Euch gedacht, Wildtödter —