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„Gut, Mädchen, gut; wir werden Zeit finden, wieder davonzu sprechen. Ihr müßt nicht niedergeschlagen sehn, Hurry, dennJndith ist ein flinkes Mädchen und sie hat einen raschen Verstand;sie weiß, daß der Ruf von ihres Vaters Büchse sichrer ist in meinenHänden, als er es möglicher Weise in Euren Händen seyn kann;und darum müßt ihr nicht niedergeschlagen sepn. In andrenDingen und zwar in solchen, die mehr nach Eurem Geschmacksind, werdet Ihr sehen, daß sie Euch den Vorzug gibt."
Hurry machte seinem Mißvergnügen mit Brummen Lust;aber er war zu begierig, den See zu verlassen und seine Vor-kehrungen hiefür zu treffen, als daß er seinen Athem über einenGegenstand dieser Art hätte verschwenden sollen. Bald nachherwar das Nachtessen bereit, es ward in Schweigen eingenommen,wie es meist die Gewohnheit derjenigen ist, welche die Tafel nur alseinen Platz der physischen Erquickung betrachten. Im gegenwär-tigen Falle jedoch trugen Traurigkeit und Nachdenken auch ihrenTheil zu der allgemeinen Abneigung gegen eine Unterhaltung bei;denn Wildtödter machte in so weit eine Ausnahme von denGewohnheiten der Leute seiner Gattung, daß er nicht nur gernebei solchen Gelegenheiten ein Gespräch ankuüpfte, sondern oft auchin seiner Gesellschaft dieselbe Lust dazu rege machte^.
Nachdem die Mahlzeit zu Ende, und der bescheidene Apparatentfernt war, versammelte sich die ^ganze;Gesellschaft auf der Platt-form, um die erwartete Mittheilung von Wildtödter über denZweck seines Besuchs zu vernehmen. Es war unverkennbar, daßer nicht eilte, seine Mitlhcilung zu machen; aber Judith's Gefühleduldeten keinen längern Aufschub. ; Stühle wurden aus der Archeund der Hütte gebracht, und alle jSechse/setzten sich in einen Kreisnahe bei der Thüre, 'und beobachteten Eines des Andern Gesicht,so gnt sie es vermochten bei dem spärlichen Licht, das eine liebliche,sternhelle Nacht bot. Die Küste entlang, unter den Bergen, lagdie gewöhnliche Masse schwereren Dunkels; aber auf die Breite