nicht Einmal. Ihr kennt den Unterschied zwischen Lächeln undLachen?"
„Lachen das Beste! Hört Wah! lachen; denkt, Vogel singe."
„Ich weist das; ihr Lachen ist lieblich; aber Ihr müßt lächeln.Und dann, Schlange, müßt Ihr sie nicht Lasten schleppen und schwerauf dem Feld mit der Hacke arbeiten lassen, wie so viele IndianerIhn», sondern sie mehr so wie die Bleichgesichter ihre Weiberbehandeln."
„Wah-ta!-Wah nicht Bleichgesicht — hat rothe Haut, rothesHerz, rothe Gefühle. Alles roth; kein Bleichgesicht. Muß kleineSchreier tragen."
„Jedes Weib trägt gern ihr Kind," sagte Hetty lächelnd, „unddas ist nichts Arges. Aber Ihr müßt Hist lieben, und sanft undgut gegen sie seyn; denn sie ist selbst sanft und gut."
Chingachgook neigte sich ernst, und dann schien er der Mei-nung, dieser Gegenstand könnte nunmehr verlassen werden. EheHetty Zeit hatte, ihre Mitthcilnngen noch einmal znsammenzufasse»,hörte man im äußern Gemach Wilktödter's Stimme, der seinemFreunde rief. Der Indianer stand auf, dieser Aufforderung Folgezu leisten, und Hetty begab sich zu ihrer Schwester.
Vierzehntes Kapitel.
»Solch seltsam Thier," der Eine schrie —
»Lebte noch linier der Sonne nie;
Cidechsenleib, so schmal und lang,
Fisibkovf, die Zunge von der Schlang',
Der Fuß mit drei gespaltnen Klau'n,
Und welch' ein Schwanz ist hinten zu schau'n!"
Merrick.
^as Erste, was der Delaware that, als er bei seinem Freundangekommen, war, daß er sich ganz ernsthaft daran machte, seines