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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
Entstehung
Seite
237
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Hist, an welche diese Frage gerichtet war, wenn man über-haupt sagen kann, daß ste an eine bestimmte Person gerichtet ge-wesen, antwortete einfach bejahend, und fügte bei, daß sowohl dieFranzosen der Cauada's, als die Uengcess der britischen Provinzensein Ansehen gleichermaßen anerkennten, und seine Grundsätze zuehren behaupteten.

Erklärt meiner jungen Schwester," sagte der Hurone, Histscharf anblickend,daß ich meinen Mund öffnen, und einige wenigeWorte sprechen will."

Der Jrokesenhäuptling sprechen wollen meine Blcichge-stchtfreundiu znhörcn," dollmesebte Hist.

Ich freue mich, das zu hören!" rief Hetth.Gott hat seinHerz gerührt, und er wird jetzt Vater und Hnrry ziehen lasten!"

Das ist des Bleichgesichts Gesetz," begann der Häuptling.Es gebietet ihm Gutes zu thun dem, der ihn verletzt; und wennsei» Bruder von ihm seine Büchse verlangt, ihm das Pulverhorndazu zu geben. Das ist das Bleichgcstchtsgesetz?"

Nicht so nicht so," antwortete Hettp ernst, nachdem dieseWorte waren gcdoltmetscht worden.Es steht kein Wort vonBüchsen in dem ganzen Buch: und Pulver und Kugeln sind demheiligen Geist ein Aergcrniß."

Nun dann, warum gebraucht ste denn das Bleichgesicht?Wenn ihm geboten ist, dem doppelt zu geben, der nur Einesverlangt, warum nimmt er doppelt den armen Indianern, dieNichts verlangen? Er kommt vom Laude der ausgehenden Sonnemit seinem Buch in der Hand, und lehrt den Rothman» es lesen;aber warum vergißt er selbst Alles, was es sagt? Wenn derIndianer gibt, ist er nie zufrieden; und jetzt bietet er Gold fürdie Skalpe unsrer Weiber und Kinder, obgleich er »nS Bestiennennt, wenn wir den Skalp eines Kriegers nehmen, der im offenenKrieg getödtct worden. Mein Name ist Nivenoak." *

» Zerspaticne Eiche.