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12 (1851) Der Wildtöter : eine Erzählung
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Mann in den Wäleern von Zeit zu Zeit überrasche»; aber dieseSache sieht ernst aus, und Eure Ideen würden meinem Gemütheine große Last abnehmen."

Nach meinem Begriff von der Sache, alter Tom, seyd Ihrund Eure Hütten und Eure Fallen und alle Eure Besttzthümerhier herum in verzweifelter Gefahr," versetzte der derbe Hurrh,der Verheimlichung seiner Gedanken für unnöthig hielt.Nachmeine» Ideen von Werth sind sie heute nicht halb so viel Werthals sie gestern waren, auch gäbe ich nicht mehr dafür, die Be-zahlung in Häuten geleistet."

Und dann habe ich Kinder!" fuhr der Vater fort, und brachtediese Erwähnung in einem Tone vor, welcher selbst einen unbe-fangenen Beobachter in Verlegenheit würde gesetzt haben, wenner hätte sagen sollen, ob sie als Lockspeise gemeint, oder nur einAusruf natürlicher Besorgniß war;Töchter, wie Ihr wißt,Hurrh; und gute Mädchen dazu, wie ich wohl sagen darf, ob-gleich ich ihr Vater bin."

Ein Mann darf Alles sagen, Meister Hutter, zumal wenner von Zeit und Umständen gedrängt ist. Ihr habt Töchter, wieJbr sagt, und Eine davon hat nicht ihresgleichen auf denGrenzen, was das gute Aussehen betrifft, mag sie auch welchehaben, was das gute Betragen anlangt. Und die arme Hetth- die ist eben Hetth Hutter; das ist Alles, was sich von demarmen Ding sagen läßt. Ich lobe mir Jude, wen» nur ihre Auf-führung ihrem Aussehen gleich käme!"

Ich sehe, Harry March, ich kann aus Euch nur als Schön-wetterfrcund zählen; und ich denke, Euer Begleiter hat dieselbeDenkweise," versetzte der Andere mit einem leichten Anflug vonStolz, der nicht ohne Würde war;nun gut, ich muß mich aufdie Vorsehung verlasse», die vielleicht kein taubes Ohr haben wirdfür das Gebet eines Vaters."

Wenn Ihr den Hurrh da so verstanden habt, als seh er