Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
94
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Natur wirft! Du lächelst, weun ich Dich hierumfrage aber zuweilen seufzest Du auch und die-ses Seufzen ist mir lieber, macht mich ruhiger, alsdas Lächeln.

Von Walter haben wir nichts mehr vernom-men und der Vater ist zuweilen in ernsthaften Sor-gen um ihn, wozu Dein Bericht noch das Seinigebeiträgt. Wirklich ist's auffallend, das; er in Lon-don noch nicht angekommen und Du auf keine Spurvon ihm gelangen kannst. Offenbar sucht er nochimmer seinen verlorenen Vater, und folgt einerdunkeln, unsichern Fährte. Der arme Walter!Gott steh ihm bei! Ich glaub, daß ihm das selt-same Schicksal des Vermißten, und die mancherleiVermuthnngen über denselben mehr zu schaffen mach-ten, als er cs Wort batte. Ellinor fand in seinemZimmer, wo wir neulich etwas für den Vater such-ten, ein Papier, das mit all den verschiedenen Ge-reden oder Nachrichten über den Oheim, die vonZeit zn Zeit zu uns gelangten, voll gekritzelt war.Zwischen hinein standen einige Bemerkungen vonWalter selbst, die mich wunderbar ergriffen. Esscheint von früher Kindheit an der einzige Wunschdes Vetters gewesen zu sein, das LoS, das seinenVater traf, zu enthüllen. Vielleicht ist die Entdeckungbereits gemacht; vielleicht ist mein lang vermiß-ter Oheim bei unserer Hochzeit zugegen."

Du fragst mich, Eugen, ob ich meine botani-schen Wanderungen noch fortsetze. Zuweilen; aber