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4 (1838)
Entstehung
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gefalle» lassen. Damit Herr, wenn's meinemRath folgen kvnnens allen Ehemännern in Lon-don den Frieden anfkünden Henker ivuff!"

Mein Oheim weis; gar nicht was für einenpreiswürdigcn Vormund er mir in Ench gesicherthat, Bunting," rief Walter lachend.Jetzt aber, dadieStraße so gutist, laßt uns von derselben profitircn."

Da sie am Morgen erst spät abgeritten warenund der Korporal einen erneuten Ueberfall ans ei-ner Hecke befürchtete, beschloß er, gegen Abend sollteeines der Pferde plötzlich einen hinkenden Fuß be-kommen (was er durch geschicktes Einschieben einesSteins zwischen Huf und Eisen bewerkstelligte), einUebel das augenblickliche Abhülfe und Ruhe für dieganze Nacht erforderte. Und so zogen denn unsre Rei-senden erst mit Beginn des folgenden Mittags indas Dorf ein, worin Herr Jonas Elmore wohnte.

Es war ein milder, ruhiger Tag, obwohl be-reits am Schluß des Oktobers, denn der Leser wirderwägen, daß die Zeit, so lang Walter unter derObhut des Herrn Pertinax Grabfnller gelegen, sowie im Verlauf seiner darauf folgenden Reise undNachforschung, nicht still gestanden hatte.

Die Sonne schien hell auf einen breiten Strichgrünes, mit Ginster bedecktes Heideland, über wel-ches die Hütten und Pächterhänser des Dörsseins zer-streut waren. Ans der entgegengesetzten Seite bemerkteWalter, wie er den sanften Hügel zudem abgeschie-denen Ocrtchen herabgeritten kam, eine große Wie-