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gestehen, obwohl di- Sache gegen meinen und Ih-ren Vortheil spricht, das; ich glanb', 's macht Einerbei'n DamenL um seiner Schönheit willen um keinHaar mehr Glück! Das Alles ist recht gut bei'nGutwilligen, Euer Edlen, — die man anf'n erstenBlick hat; aber die bessere Sorte schert sich'n Hen-ker um die Schönheit! Was, Herr, wenn w'r oftdie Männer sehen, die 'm meisten Glück beim Weibs-ovlk machen — was für ärmliche, kleine Feldschen-chen Das sind! Der Eine 'n Zwerg — 'n Andrerhat Wafferkniee — '» Dritter schielt — und 'nVierten könnt' man als'n Affen sehen lassen! Garnicht ihre zarten, s.hmeichelhäftigen, hinsterblichenJungen, die anfangs so verführerisch scheinen; pas-sen wohl zu Liebhabern, sind aber dann beständigVerstoßene. Auch, Euer Edlen, verlangt die Kunstbei 'n Damens sein Glück zu machen gar nicht alldas Tandengcschnäbel und Scherwenzel, die Schnör-kel, Maximen und Schlagwörter, die der Oberst,mein alter Herr, und die vornehmen Leute, wiebekannt, die Kunst zu lieben nennen — buff! Dieganze Wissenschaft, Herr, besteht in den zwei Re-geln: „„Fvrdre bald und fordre oft.""
„Das war eben nicht sonderlich schwer, Bunting."
„Nicht für unser Einen, der Grüy hat, Herr;aber da ist immer noch was in der Art 'ne Forde-rung z» machen — man kann nie zu viel Feuerhaben — kann nie zu viel schmeicheln — und vorAllem darf Einer sich nie 'ne abschlägige Antwort