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4 (1838)
Entstehung
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gestehen, obwohl di- Sache gegen meinen und Ih-ren Vortheil spricht, das; ich glanb', 's macht Einerbei'n DamenL um seiner Schönheit willen um keinHaar mehr Glück! Das Alles ist recht gut bei'nGutwilligen, Euer Edlen, die man anf'n erstenBlick hat; aber die bessere Sorte schert sich'n Hen-ker um die Schönheit! Was, Herr, wenn w'r oftdie Männer sehen, die 'm meisten Glück beim Weibs-ovlk machen was für ärmliche, kleine Feldschen-chen Das sind! Der Eine 'n Zwerg 'n Andrerhat Wafferkniee '» Dritter schielt und 'nVierten könnt' man als'n Affen sehen lassen! Garnicht ihre zarten, s.hmeichelhäftigen, hinsterblichenJungen, die anfangs so verführerisch scheinen; pas-sen wohl zu Liebhabern, sind aber dann beständigVerstoßene. Auch, Euer Edlen, verlangt die Kunstbei 'n Damens sein Glück zu machen gar nicht alldas Tandengcschnäbel und Scherwenzel, die Schnör-kel, Maximen und Schlagwörter, die der Oberst,mein alter Herr, und die vornehmen Leute, wiebekannt, die Kunst zu lieben nennen buff! Dieganze Wissenschaft, Herr, besteht in den zwei Re-geln:Fvrdre bald und fordre oft.""

Das war eben nicht sonderlich schwer, Bunting."

Nicht für unser Einen, der Grüy hat, Herr;aber da ist immer noch was in der Art 'ne Forde-rung z» machen man kann nie zu viel Feuerhaben kann nie zu viel schmeicheln und vorAllem darf Einer sich nie 'ne abschlägige Antwort