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plästr über jeden Blick aus ihren braunen Augen —daß sie der Teufel hol! — und'ne Sorg', daß es derMann nicht merken sollt' — 'n Dickthun mit seinerDischkretivn hier und seinem Sieg dort — und wardoch, dehnt uns der Herr, Alles zum Voraus ab-gekartet zwischen Mann und Weib, und dieweil derObrist über 'n Hahnrei lachte, lachte der Hahnreiüber 'n Uebcrtvlpeltcn. Denn schen's, Herr, derOberst war 'n reicher Mann, und das Edclgestein,das er der Dame kaufte, kam hälftig in ihres Ge-mahls Tasche — he! he! — Das ist der Weg derWelt, Herr, — das ist der Weg der Welt!"
„Auf mein Wort, Ihr entwerft da ein sehrübles Bild von der Welt; Ihr tragt die Farbendick auf, und immer mehr bemerk ich, daß wenn IhrJemanden einen Spitzbubenstreich begehen seht, Ihr,statt ihn einen Schurken zu nennen, Eure großenZähne zeigt und lustig ruft: ein Mann von Welt,ein Mann von Welt!"
„Ganz gewiß, Euer Edeln; ist auch der rechteName. Nur Gelbschnäbel kommen in 'ne Leiden-schaft und brauchen harte Worte. Da sehen's schon,Herr, daß wir vor allem Andern Eins in der Weltlernen — 's Brod mit Butter streichen. Sich aufandre Leute verstehen, heißt nur verstehen, welche Seitedes Brodö gebuttert ist. Kurzum, Herr, je g'schei-der w'r werden, um so mehr sorgen w'r für unsselbst. Gibt Welche, die's verfehlen und dieweil siefür sich selbst sorgen wollen, ihren Hals in 'n Strick