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tisch? — 'n G'sunder gedeiht bei 'ner Kartoffel, 'nKranker fleht übel aus bei Lendenbraten. — EuerEdeln wissen, daß ich, wie schon gemeldet, als Leib-diener beim Obrist Dysart stand. War'n Neffe von'nem Lord, 'n gar lustiger Herr, und Verstands mit'neu Damens; kannte Niemand besser die Welt.So hatt' ich denn Gelegenheit unter der besten Ge-sellschaft zu lernen; zudem ans Kosten Seiner Edeln— uff! Nach meinem Betracht, Herr, gibt's keinenOrt, von wo 'n Mann die Dinge besser übersieht,als von dem Bissel Fnßteppich hinterm Stuhl sei-nes Herrn ans. Der Herr ißt und schwatzt, undflncht,' und spaßt, und spielt Karten, und macht 'nGalanten, und sucht z' betrügen und wird betrogen,und sein Kerl steht hinter',« mit offenen Augen undOhren uff!«
»Za, ich sehe, um die wahre Diplomatie zulernen, sollte Einer eigentlich Lakai werden," sagteWalter sehr belustigt.
Weiß nicht was Dippelfle ist, Herr, aber weißdaß so 'n Dienst für manchen jungen Herrn besserwar' als alle Kvllegi's; würden nicht so viele Nasengedreht, wenn der Lord so bisweilen den Johann ab-lösen könnt'. Ja, Herr, was ich in meinen Aermelhinein lachte, wenn ich sah, wie mein Herr, der für'n Schlausten am Hof galt, so vor meinen Augenjeden Tag in die Patsche gerietl/. Da war 'ne Dame,der er, wie er glaubte, hart zugesetzt; daß er sle vonihrem Mann wegkriegte, und war Ihnen 'n Herzens-