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„Was, hast Du ein Kind?" fragte Aram leb-haft, sehr erfreut ein weiteres Pfand für seine ei-gene Sicherheit zu entdecken.
„Ja, ein kleines Mädchen, mein einziges, achtJahr alt. Sie lebt bei der Großmutter, denn sieist mutterlos, und das Kind darf nicht ohne allesGeld bleiben, wenn ich vor der Zeit abbernfenwerden sollte. In etwa zwölf Jahren — denn 'sarme Hannchen verspricht hübsch zu werden — kannsie durch eine Heirath meiner Fürsorge enthobensein, aber ihre Kindheit darf der Möglichkeit desBettels oder der Schande nicht ausgesctzt bleiben."
„Gewiß nicht, gewiß nickt! — Wer will jetztnoch behaupten, daß in dem Menschen je alles Ge-fühl ersterbe?" — rief Aram. „Die Hälfte desJahrgeldes soll für sie ausgesetzt werden, falls sicDich überlebt, aber unter denselben Bedingungen,so daß die Entrichtung mit meinem Tod, oder im— Augenblick wo Du nach England zurückkehrst,aufhört. Und nnn nenn' mir die Summe, mitwelcher Du Dich zufrieden geben willst."
„Nun, sagte Hausman, indem er murmelndan den Finger herzählte, „zwanzig — fünfzig —Wein und Dirnen wohlfeil in der Fremde — hm!hundert zum Leben und halb so viel um mich lustigzu machen! Na, Aram, hundert und fünfzig Gui-neen jährlich, englisches Geld, werden für ein Lebenim Ausland hinrcichen — Du siehst, ich bin leichtzufrieden gestellt."
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