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Allen, »nd ich kann mir nicht vorstellen, das; Dnwahnsinnig genug seiest, Dich — nicht etwa in dieGefahr — sondern in die Gewißheit zn stürzen, diesesLeben zu verlieren. Du kannst deshalb die DrohungDeiner Gegenwart nicht länger über meinem Hauptschweben lassen. Ueberdies, wärst Du je fähig soetwas zn thun, so bleibt mir selbst, was Du verges-sen zu haben scheinst, immer die Gewalt, mich vonsolcher Last zu befreie». Bin ich in jene Thäler ge-kettet? Kann ich sie nicht jeden Augenblick, wo ichwill, verlassen? Kann ich nicht einen Schlupfwinkelsuchen, der nicht nur Deine Bemühungen zu meinerEntdeckung, sondern selbst diejenigen des Gesetzesvereiteln dürfte? Wahr ist, daß meine bevorstehendeHeirath ein Gewicht an meine Flügel hängt; aberDn weißt, daß unter allen Menschen ich vielleichtam wenigsten zum Sklaven einer Leidenschaft ge-macht bin. Und welche Bande wären stark genug,die Schritte Dessen aufzuhalten, der vor einem furcht-baren Tod flieht? Sind Das Spitzfindigkeiten, Haus-man? Ist nicht die Vernunft auf meiner Seite?"
„Was Du sagst, ist richtig genug," erwiederteHausman mit einigem Zögern, „ich kann es nichtlängncn. Aber ich weiß, daß Du mich nicht andiesem Ort und zu dieser Stunde ausgesucht hast,um meine Forderungen von Dir abzuweisen. Nurder Wunsch zu einem Vergleich kann Dich hiehergeführt haben."
„Du hast Recht," eutgegncte Aram, indem er