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wundern, Wie'S 'm armen Nachbar Dahlirup geht. Hatteverwichen Jahr zn leiden; macht' wissen, wie'S mit'inPeter steht — ist 'ne gute Hont."
Etwas erstaunt über die plötzliche Nächstenliebe vonSeilen des Korporals — denn selten drückte BuntingTheilnahme für irgend Jemand aus — erwiederte Walter:
„Wenn ich schreibe, Bunting, will ich nicht vergessen,mich nach Peicr Dahltrnps Befinden zu erkundigen; —gibt Euch Euer mitleidiges Herz noch sonst irgend eineBotschaft an ihn ein?"
„Nur nacher Jakobine fragen, dem armen Ding;sie könnte selbst in Ung'legenheit kommen, wenn der kleinePeter marode würd', und sic »egüschirte — uff. Und daßich hoffte, Peter werd's Häusel bisweilen auslüften....doch dafür wird wohl der Squire sorgen, segn' ihn Gottund auch für 'n Erdbirnen-Acker."
„Darauf könnt Ihr Euch verlassen, Bunting," sagteWalter und versank in stille Träume, aus denen ihn jedochder Korporal bald wieder ausweckte.
„Schätz wohl, Fräulein Madeliue wird jetztunterschon verhcirathet sehn, Euer Edeln? Geb' der Himmel,daß sie mit 'm gelehrten Mann glücklich sep."
Walters Herz schlug bei dieser nuvermntheten Be-merkung einen Augenblick schncller, aber es that ihm wohl,zn bemerken, daß die Zeit, wo der Vorstellung von Ma-delinens Vermählung schmerzliche Empfindungen sich bei-gescllten, gänzlich in ihm vorüber war. Indessen führteihn diese Betrachtung auf eine neue Reihe von Gedanken,