Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
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die Wärme Deiner Zärtlichkeit. Als Du einen Mannwähltest wie mich, wußte ich gleich, wie blind, wie hin-gegeben diese Liebe seyn müsse. Was in der Regel denZugang zum Herzen eines Weibes bahnt, gewann Dichnicht. Weder Witz, noch Frohsinn, noch Jugend, nochSchönheit fandest Du in mir. Was Dich in mir angc-zogen haben mag, und mächtig genug gewesen seyn muß,über die Abwesenheit dieser gewöhnlichen Reize hinwegsehen zu lassen, wird auch dauernd genug seyn, allengewöhnlichen Veränderungen zu widerstehen. Aber höremich, Madeline. Frag mich jetzt nicht um das Warum-aber ich fürchte, ein gewisser Zug des Schicksals wird unsnöthigen, diesen Ort sehr bald nach unserer Hochzeit zuverlassen."

Wie sich da der arme Vater getäuscht haben würde!"sagte Madeline seufzend.

Erwähne unter keiner Bedingung unseres Ge-sprächs gegen ihn oder gegen Ellinor;das llebel isthinreichend für den Tag, wo cs trifft.""

Madcline wunderte sich, aber sagte nichts weiter;eine Pause von einigen Minuten trat ein.

Erinnerst Du Dich," bemerkte Madeline,daß eshier herum war, wo wir den seltsamen Mann trafen, dereinst zu Deinen Bekannten gehört hatte?"

War cs hier? war es hier?"

Was ist aus ihm gewnrdeu?"

Er ist außer Lands, hoff' ich," erwiederte Aramruhig.Ja, laß mich nachrechnen, bereits kann er in