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in Linie aufgezogen und im Nnrücken gegen die Insel. Sechs davonwaren stark bemannt und bewaffnet und offenbar zum Kampfe aus-gerüstet. Unter ihnen führten drei leichte Bootskanonen am Schnabel,während auf den drei andern die Mannschaft nur mit gewöhnlichenSchießwaffen versehen war. Das siebente Boot war das Gig derTerpfichore mit seiner gewöhnlichen Bemannung, das von dem kom-mandirenden Offiziere selbst als eine Art von olloval 6e bntailleim engeren Sinne des Worts gebraucht wurde, d. h. mit anderenWorten: Sir Frederick Dashwood ruderte darin in der Schlachtlinieauf und nieder, um seine Befehle zu ertheilen und den Leuten Mutheinzusprechen. Das achte Boot, das sich luvwärts und außer demBereiche der Kugeln hielt, war ein nach Capri gehörendes Küsten-fahrzeug, auf welchem Andrea Barrofaldi und Vito Viti ausdrücklichzu dem Zwecke herbeigekomme» waren, um die Gefangennehmungoder Vernichtung ihres alten Feindes mit anzusehen.
Sobald Raoul in dem Golfe vor Neapel gefangen war, hieltendiese beiden Reisegefährten ihre Mission für beendigt und glaubtenjetzt mit Ehren nach Porto Ferrajo zurückkehren — mit Würdeund Selbstgefälligkeit unter den Beamten dieser Insel umherwandelnzu können. Die neuliche Flucht aber und die Art, wie sie selbstdabei betheiligt waren, hatte den Stand der Dinge vollkommenumgestaltet. Eine neue Bürde der Verantwortlichkeit lastete aufihren Schultern; neuer Schimpf war ihnen widerfahren und forderteRache, denn dieser abermalige Schein von Lächerlichkeit drohte sogardie ersten Beweise ihrer Einfalt und Verstandesschwäche noch inSchatten zu stellen. Wäre Grifsin mit seinen Kameraden nichtgleichfalls in die Sache verwickelt gewesen, so hätte den Vicestatt-halter und den Podesta wahrscheinlich noch schärferer Tadel getroffen;so aber begegneten sic auf dem Schiffe allenthalben nur spöttischenBlicken und offenen wie versteckten Anspielungen, was die beidenehrbaren Beamten bestimmte, sich bei der ersten Gelegenheit zurVerfolgung ihrer eigenen Zwecke nach der terra lli ma zurückzuziehen.