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lich zu seyn, um welche Clinch's Boot herumkommen mußte, wie esauch zuvor hinter derselben verschwunden war.
Der Zephyr hatte sich zur gewöhnlichen Stunde eingestellt,war aber nur schwach und die Fregatte stand den Gebirgen so nahe,daß ste wenig von seiner Einwirkung verspürte.
Anders dagegen war es mit den beiden andern Schiffen. Lyonhatte bei Zeiten den höchsten Theil des Gebirges hinter sich bekom-men und seine oberen Segel faßten so viel von der Brise, daß sieihn schon vor drei bis vier Stunden in die See hinaus geführthatte. Die Terpsichore unter Sir Frederick Dashwood war demLande gar nie so nahe gekommen, daß ste eine Windstille verspürthätte. Ihr Gallien war mit dem ersten Hauche des NachmittagS-windeS gegen Südwest gestellt worden und die Fregatte stand jetztmit vollem Rumpfe seewärts, indem sie immer besser in den Windgelangte, je mehr ste ihren Kurs nach der Meerenge zwischen Jschiaund Capri lenkte.
Die Proserpina aber lag in dem Augenblick, da die Glocke derNachmittagswache ein Uhr schlug, den berühmten Sireneninselchcngerade gegenüber; die westliche Brise begann allbereits zu ersterben,obwohl das Schiff, von ihr getrieben, für den Augenblick schnellerdahinzog, als es seit heute Morgen der Fall gewesen war.
Die erste Stunde der Nachmittagswache bedeutet nach gewöhn-licher Zeitrechnung ungefähr halb sechs Uhr: zu jener Jahreszeitgeht die Sonne wenige Minuten nach sechs Uhr unter.* Somitblieb wenig über eine halbe Stunde bis zur Vollziehung des Ur-theilsspruches übrig.
Cuffe hatte das Verdeck nicht mehr verlassen und fuhr er-schrocken zusammen, als er den Schlag der Glocke vernahm. Win-
* Hier begeht der Herr Verfasser einen kleinen Verstoß, insofern seinerAngabe im Eingänge zufolge der jetzige Moment der Erzählung wenigstensnoch in die letzten Wochen des Augusts fallen muß, wo die Sonne nicht umsechs, sondern zwischen sieben und halb acht Uhr Hitergeht. D. U.