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Sicherste, ehe er ihnen die Erlaubniß ertheilte, zuvor mit dem Ka-pitän Bcrathnng zu pflegen.
Endlich bot sich eine Gelegenheit dazu dar, denn Cuffe rafftesich plötzlich auf, um in Betreff der Segel, unter denen das Schiffstand, einen Befehl zu ertheilen.
„Da sind die beiden italienischen Herrn, Kapitän Cuffe," be-merkte Winchester, „und wünschen den Gefangenen zu sprechen. Ichhielt es nicht für Recht, Sir, ihn mit irgend Jemand verkehren zukaffen, ohne zuvor Euren Willen zu erfahren."
„Der arme Junge! Seine Zeit wird allgemach sehr kurz, wennClinch nicht bald von sich hören läßt; es kann kein Unrecht seyn,wenn wir ihm jetzt noch jede Nachsicht gewähren. Ich habe ebenüber die Sache nachgedacht und sehe kein Mittel vor mir, wie ichden Befehl zur Exekution umgehen kann, wenn ich nicht von Nelsonselber Contreordre erhalte."
„Gewiß nicht, Sir. Doch Mr. Clinch ist ein thätiger, erfah-rener Seemann, wenn'S ihm einmal Ernst ist, und so können wirimmer noch etwas von ihm hoffen. — Was soll mit den Italienerngeschehen, Sir?"
„Laßt sie hinabgehen — sie und Jedermann, den der armeVvard vielleicht noch sehen will."
„Zählt Ihr-auch den alten Giuntotardi und seine Nichte dar-unter, Kapitän Cuffe? und diesen unfern eigenen Deserteur — Boltmein' ich — auch er hat so etwas wie einen Wunsch vorgebracht,von seinem ehemaligen Schiffsgenoffen Abschied nehmen zu dürfen."
„Letzterem könnten wir zwar mit Fug und Recht seine Bitteabschlagen, Mr. Winchester — den Andern aber schwerlichO Dochwenn Naoul Vvard den Uankee sehen will, so mag auch sein Wunschgewährt werden."
Mit dieser Vollmacht zögerte Winchester nicht länger, die ver-schiedenen Gesuche zu genehmigen. Da ein Schiff, besonders zurSee, weit sicherer als ein Landgefängniß ist und ein Entkommen nahezu