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Ort wurde zwischen Raoul Uvard und seiner Mannschaft ausge-macht, um sich gegenseitig wieder zu treffen?"
„Ich glaube nicht, daß die Mannschaft des Luggers ein Wortin der Sache zu sagen hatte," antwortete Jthnel, unerschütterlichwie immer. „War dieß wirklich der Fall, so habe ich wenigstensnichts davon gewußt."
Das Gericht war in Verlegenheit: da man sich aber doch nichtauf diese Art verhöhnen lassen konnte, so wechselten die Mitgliedernur einige entschlossene Blicke und bas Verhör wurde fortgesetzt.
„Wenn nicht die Mannschaft, so doch die Offiziere. Wo warzwischen dem Gefangenen und seinen Offizieren bestimmt, daßElfterer bei seiner Rückkehr von der Expedition nach dem Golfe denLugger treffen sollte?"
„Ei, ihr Herrn," gab Jthnel zur Antwort, indem er seinenTabackknollen von einem Mundeck zum andern schob, „ich glaubefast, daß Ihr im Ganzen den Kapitän Nule nur sehr wenig kennt.Er ist nicht der Mann, der sich überhaupt auf solche AuSmachereieneinläßt. Was er haben will, das befiehlt er: und was er befiehlt,das muß geschehen."
„Was befahl er also in Betreff des Punktes, wo der Luggerihn bis zu seiner Rückkehr erwarten sollte?"
„Es thut mir leid, wenn ich dem Gerichte beschwerlich fallenmuß," erwiederte der Zeuge mit bewundernswürdiger Selbstbeherr-schung; „aber Gesetz ist Gesetz, in der ganzen Welt, und ich ver-muthe, diese Frage ist gegen das Gesetz. Im Granitstaate wirdimmer darauf gehalten, daß, wenn etwas durch die Person selbstbewiesen werden kann, welche vielleicht diese oder jene Worte sprach,— die Frage dann eben der Person und nicht dem, der etwa dabeigestanden, vorgelegt werden muß."
„Nur nicht wenn diese Person ein Gefangener und selbst in Un-tersuchung ist," antwortete der Untersuchungsrichter, der nicht ohneVerwunderung eine solche Distinktion aus solcher Quelle kommen