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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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mit halb bewunderndem und halb kritisirendem Blicke musterte. »Wozuhat uns nur Nelson an diesem schönen Morgen hierher geschicktund ei! seit wann habt Ihr denn diese messingnen Verzie-rungen an Eurem Gangspill?"

Erst seit gestern, SirFrederick; ein Bischen übriges Gelddas ist Alles."

Hat Nelson sie schon gesehen? Ich glaube kaum man sagt,er sey seit neuerer Zeit im Punkte der Zierrathen so wild wie einAraber. Nebenbei gesagt, Cuffe was ist das nur gestern Nach-mittag für ein ungeschickter Streich gewesen!"

ES war eine schlimme Geschichte und als einer von den alte«Agamcmnon'S wollte ich einen ganzen JahreSrang darum geben,wenn sic gar nicht stattgefunden hätte."

Einen JahreSrang! das ist viel ans einmal! Ein Jahrwürde mich ja wieder zurück und hart neben unseren alten Lyonhier zu Boden setzen. Ich wurde ja vor nicht ganz drei Jahrenerst Lieutenant und könnte nicht einmal sechs Monate abgeben.Aber ihr alten Agamcmnon'S macht von Eurem kleinen Nel einWesen, als ob er ein hübsches Mädchen wäre; ist's nicht so, Lyon?"

Es mag wohl seyn, Sir Frederick," erwiederte Lyon;wennIhr aber am 14. Februar 1797 beim Kape St. Vincent als ersterLieutenant auf einem Zweidecker gedient hättet, würdet Ihr eben-soviel auf ihn gehalten haben. Damals waren wir im GanzenbloS fünfzehn Segel d. h. Linienschiffe der Wind wehte"

Ei, bleibt mir mit Eurer Schlacht vom Leibe, Lyon; ich habedas Alles wenigstens schon siebzehn Mal gehört!"

Nun, und wenn Jhr'S auch so oft gehört habt, Sir Frede-rick," versetzte Lyon ein Schotte von Geburt"so kommt aufjedes Lebensjahr blos ein Mal, wenn Ihr nämlich Eure Ammen-zeit abrechnet. Wir sind aber nicht hierher gekommen, um Kapi-tän Cuffe über diese Einzelheiten aufzuklären, sondern vielmehr auf