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„Die Nummer der Terpsichore, Sir; auch das andere Schiffhat so eben die der Ringeltaube aufgcsteckt."
„So laßt auch unsere Ziffer sehen und stellt einen tüchtigenAuSgucker auf; unser Freund wird uns wohl sogleich noch etwasAnderes zu sagen haben."
In wenigen Minuten gab die Terpsichore den Wunsch zu erken-nen, mit der Prolerpina eine Unterredung zu pflegen, worauf Cuffesein großes Marssegel füllte und scharf in den Wind halte.
Eine Stunde später waren sich die drei Schiffe bis auf Anruf-weite nahe gekommen und jetzt setzten die beiden jüngeren Komman-danten ihre Langboote aus und kamen an Bord der Proserpina,um sich daselbst zu melden. Roller folgte in dem ersten Kutter,welchen die Fregatte eingenommen hatte.
Die Terpsichore hatte Sir Friederick Dashwood, einen jungenmunteren Baronet, zum Kommandanten; derselbe hatte das thätigeLeben des Seemannes dem Müßiggänge und sechstausend Pfundjährlicher Renten vorgezogen und war dafür durch ein rasches Avan-cement belohnt worden, das ihm in dem jugendlichen Alter vonzweiundzwanzig Jahren das Kommando einer schnellsegelnden Fre-gatte verliehen hatte.
Die Ringeltaube stand unter einem altern Kommandanten, Na-mens Lyon. Dieser Mann zählte gerade sechzig Jahre; er hatte sichdurch lange, eifrige Dienste bis zu seinem jetzigen Posten empor-gearbeitet und verdankte seine letzte Beförderung und das gegen-wärtige Kommando dem zufälligen Umstande, daß er in der Schlachtam Kape St. Vmcend erster Lieutenant gewesen war.
Beide Offiziere erschienen gleichzeitig auf dem Quarterdeck derProserpina, wo fi5 von dem Kapitän und sämmtlichen versammeltenOffizieren gebührender Maßen empfangen wurden.
„Guten Morgen, Cnffe," begann Dashwood, dem Andern dieFingerspitzen darreichend, sobald der ceremonielle Theil des Empfangsvorüber war, wobei er Alles, was er auf dem Verdeck bemerkte,