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„Was ist'S mit dem Burschen, Griffin?" fragte Cuffe. „Istes möglich, daß er kein Französisch verstehen sollte! Versucht'S ein-mal auf Italienisch und laßt uns hören, was er dazu sagt."
Griffin wiederholte so ziemlich das Nämliche, was er vorhin ge-sagt, auf Italienisch und erhielt dieselbe Antwort abermals vorgegackst.
Die Herrn sahen einander verwundert an.
Zum Unglück für JthuelS Plan hatte dieser jedoch ans demGranitstaate eine gewisse Geneigtheit, durch die Nase zu sprechen,mitgebracht; bei der Anstrengung nun, womit er seine Stimme unter-drückte, mußte er jenes Organ mehr als gewöhnlich in Anspruchnehmen und brachte dadurch eine gewisse unangenehme Tonmischunghervor, die allen musikalischen Wohlklang, wie er in der Regel dieitalienischen Wörter charakterifirt, gänzlich zerstörte.
Nun war aber Andrea schon bei dem früheren Zusammentreffen inBenedetta's Weiuhause diese Eigenlhümlichkeit in der Stimme desAmerikaners ausgefallen und da Ravul in seinen Gedanken stetseng mit dieser sonderbaren Person verknüpft war, so blitzte dieeigentliche Wahrheit mit einem Male in ihm auf. Sein ersterErfolg an dem heutigen Abend hatte den Vieestalthalter kühnergemacht: ohne eine Splbe zu äußern, ging er mit festen Schrittenauf Jthnel zu, und schob die Perrücke weg, so daß der in dieAalhaut eingepreßte Zopf, seine natürliche Lage annehmend, überden Rücken des EigenthümerS hinabwallte.
„Ha! — seht nur den Vecchy!" rief Cuffe lachend; „Ihrgrabt sie ja heute Nacht wie die Füchse aus dem Boden. Nunschaut einmal. Griff!» — ich will mich gleich hängen lassen, wennich diesen Burschen nicht schon gesehen zu haben glaube! Ist'Snicht Derselbe, den wir am Rad der Voltigeuse fanden, als wir jeneFregatte enterten?"
„Golt behüte, Kapitän Cuffe — nein, nein, Sir. DieserBursche ist gerade zweimal so lang, als jener Schlingel — unddoch kommt das Gesicht auch mir bekannt vor. Wollt Ihr mir